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Mainz entlässt Beierlorzer

Nach Tagen der Unruhe hat der 1. FSV Mainz 05 am Montag wie erwartet seinen Trainer Achim Beierlorzer entlassen. Zwei Niederlagen, aber vor allem ein Spielerstreik, ausgelöst durch die Degradierung von Stürmer Adam Szalai, hatten für viel Aufsehen und Unruhe gesorgt. Der Rückhalt des Trainers in der Mannschaft war in Frage gestellt.

Lichte erstmal für Beierlorzer

“Ich bin enttäuscht über die Entscheidung des Vereins. Nichtsdestotrotz wünsche ich Mainz 05 und der Mannschaft für den weiteren Weg alles Gute”, wird Beierlorzer in einer Mitteilung des Klubs zitiert. Das Training übernimmt Co-Trainer Jan-Moritz Lichte. Schon kurz nach dem Stuttgart-Spiel hatte Sportvorstand Rouven Schröder ein klares Bekenntnis zu dem von ihn geholten Coach vermieden und eine ergebnisoffene Analyse angekündigt. “Ergebnis dieses sehr offenen und ehrlichen Gespräches ist, dass wir als Verein die gemeinsame Arbeit mit Achim Beierlorzer nicht fortsetzen”, so Schröder. “Die gemeinsame Zeit war geprägt von einem erfolgreich bestandenen Abstiegskampf und von schwierigen Arbeitsbedingungen aufgrund der Corona-Pandemie. Für seine Arbeit und seine Haltung in dieser für uns alle schwierigen Zeit gebührt Achim Beierlorzer unser Respekt.”

Chance auf Dauerlösung

Nach Klubangaben soll der bisherige Assistent Lichte, der die DFB-Ausbildung zum Fußballlehrer 2011 als Jahrgangsbester abgeschlossen hat, “bis auf Weiteres” das Team betreuen. Der 40-Jährige verfügt “über die fachliche Expertise, eine Erfahrung als Trainer über mehr als zehn Jahre und kennt unsere Mannschaft natürlich in- und auswendig”, so Schröder. “Die neue Rolle bietet Jan-Moritz Lichte auch die Chance, seine Ideen für unseren Fußball umzusetzen und sich als Führungspersönlichkeit zu entwickeln und zu profilieren. Wir werden seine Entwicklung in unsere Entscheidung über die künftige Besetzung der Trainerposition einbeziehen und geben ihm und uns die nötige Zeit dafür.”

Nicht lange im Amt

Beierlorzer hatte Mainz erst im November 2019 übernommen und am vorletzten Spieltag der vergangenen Saison zum Klassenerhalt geführt. Zuvor war der lange in diversen Funktionen bei RB Leipzig tätige Trainer für vier Monate beim 1. FC Köln und zuvor in der 2. Liga bei Jahn Regensburg als Cheftrainer engagiert.

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