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Manchester City: Berater preist Otamendi bei Real Madrid als Pepe-Nachfolger an

Pepe wird Real Madrid mit großer Wahrscheinlichkeit zum Saisonende verlassen, sodass in der Innenverteidigung ein Platz frei wird. Als potentiellen Ersatz sollen die Königlichen ein Auge auf Nicolas Otamendi geworfen haben, dessen Berater nun den Flirt weiter ankurbelt und seinen Klienten den Königlichen schmackhaft macht.

Im Sommer werden Pepe und Real Madrid wohl getrennte Wege gehen. Der Vertrag des 33-jährigen Routiniers läuft aus und den knallharten Abwehrrecken zieht es nach zehn Jahren im Bernabeu aller Voraussicht nach in Richtung China, wo sich Pepe seine Karriereherbst noch einmal richtig vergolden lassen will. Auf der Suche nach einem geeigneten Ersatz führt eine heiße Spur nach England, soll doch Real Madrid laut Medienberichten ein Auge auf Nicolas Otamendi von Manchester City geworfen haben.

Otamendi „hat ähnliches Profil wie Pepe“

Der 29-Jährige soll seinerseits alles andere als abgeneigt sein und dessen Berater, Martin Sendoa, hat den Abwehrspieler den Königlichen im Gespräch mit dem argentinischen Radiosender „Radio Continental’ weiter schmackhaft gemacht. „Nico hat ein ähnliches Profil wie Pepe, der am Ende der Saison gehen wird. Madrid beobachtet ihn seit seiner Zeit in Valencia, genau wie der FC Barcelona. Nico ist glücklich bei Manchester City. Aber welchem Spieler würde es nicht gefallen, bei Real Madrid zu spielen? Das ist der größte Klub der Welt. Aber mehr möchte ich dazu nicht sagen.“

Auch bei ‘TyCS Sports’ hieß es kürzlich, dass Real-Coach Zinedine Zidane in Otamendi einen geeigneten Pepe-Nachfolger sieht. Der Argentinier hat bei Manchester City jedoch noch einen langfristigen Vertrag bis 2020. Für Otamendi zahlten die Skyblus im Sommer 2014 satte 44,6 Millionen Euro, um ihn vom FC Valencia loszueisen. Dabei handelt es sich um die vierthöchste Ablösesumme, die jemals für einen Innenverteidiger über den Tisch ging.

Für Manchester City hat Otamendi in der laufenden Saison 20 Ligaspiele absolviert und er gehört zum Stammpersonal, auch weil dessen Konkurrent Vincent Kompany sehr verletzungsanfällig ist und immer wieder ausfällt. Schwer vorstellbar, dass ManCity-Coach Pep Guardiola einen Stammspieler gehen lässt. Zumal die Engländer seit der Übernahme aus Abu Dhabi nicht einen Leistungsträger abgegeben haben, den man halten wollte.
Foto:Vlad1988 / Shutterstock, Inc.

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