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Manchester City droht Sperre und Strafe

Manchester City hat mehrmals gegen die Financial Fair Play Regeln verstoßen. Daraufhin hat die FIFA den Verein für die nächsten zwei Jahre von europäischen Turnieren ausgeschlossen. Manchester City hat nun Einspruch dagegen erhoben.

Der Premier League Club Manchester City wird eventuell die nächsten zwei Jahre von europäischen Wettbewerben wie der Europa League oder der Champions League gesperrt. Die Strafe wurde bereits von der FIFA verhängt, weil der Verein gegen die geltenden Fair Play Regeln verstoßen hatte. Manchester City hat sich nun gegen dieses Urteil gewehrt und beim Internationalen Sportgerichtshof Einspruch erhoben. Dieser muss nun ein endgültiges Urteil fällen. Ab Mittwoch nächster Woche finden Anhörungen in Lausanne statt. Das Urteil des CAS soll im Juli gefällt werden. Manchester City kann jetzt nichts weiter tun, als abzuwarten und sich auf den Re-Start der Premier League konzentrieren. Aber dieses Urteil wäre für den aktuellen Tabellenzweiten fast so etwas wie ein Todesurteil. Denn neben der Sperre droht der Abgang von Spitzenspielern. Fans von Manchester City können bei dem Sportwetten-Anbieter Skybet schon Tipps auf den Club platzieren. Denn dort gibt es lukrative Fußball Wetten.

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Manchester muss auch mit Geldstrafe rechnen

In der Bundesliga kommen solche Strafen eigentlich nicht vor. Und wenn ein Bundesliga-Club gegen Regeln verstößt, sind es meist harmlose Verstöße. Nicht so bei Manchester City. Der hat von der FIFA eine harte Strafe bekommen, da der Club sich (wenn das belegt wird) einen deftigen Regelverstoß gegen die Financial Fair Play Normen geleistet hat. Unter anderem soll der Verein von 2012 bis 2016 eigene Gelder als Sponsoreneinnahmen deklariert haben. Diese stammten aber von Manchester City´s Haupteigner, Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan. Der Premier League Club muss nun mit einer 2-Jahres Sperre rechnen, zudem würde ein Bußgeld von knapp 30 Millionen Euro hinzukommen. Sollte der Internationale Sportgerichtshof CAS das Urteil der FIFA bestätigen, dürfte außerdem eine Strafe von der Premier League auf den Club zukommen.

Der CAS hat bereits verschiedene Zeugen angehört. Die Öffentlichkeit ist aber zu den Anhörungen nicht zugelassen, sie wurden sowieso per Video-Konferenz durchgeführt. Manchester City erhofft sich durch diese Zeugenaussagen eine Entlastung.

Manchester City spielt wieder in der Liga

Bis das Urteil der CAS gefällt ist, macht Manchester City weiter wie bisher. Dem Club bleibt auch nichts anderes übrig. In fünf Tagen steht das Nachholspiel des 28. Spieltags gegen Arsenal London an. Anpfiff ist um 21.15 Uhr. Für Trainer Pep Guardiola und sein Team geht es darum, den zweiten Tabellen-Platz zu halten. Arsenal will unbedingt ein Ticket für die Europa League einkassieren. Die Partie wird deshalb mit Spannung erzeugt.

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