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Manchester City muss 35.000 Pfund Strafe zahlen – wegen Fehlverhalten der Spieler

Manchester City wurde dazu verurteilt, eine Strafe in Höhe von 35.000 Pfund an die FA zu zahlen. Es geht hierbei um das Fehlerverhalten und die Art und Weise, wie die Spieler in der 50. Minute des Premier League Spiels Manchester City gegen FC Liverpool am 20. März reagierten, als es einen Strafstoß gab. Zuvor hatte Gael Clichy den Liverpooler Roberto Firmino gefoult, Schiedsrichter Michael Oliver zeigte umgehend auf den Punkt. Doch einige Spieler bedrängten Oliver nach dessen Entscheidung. Der ehemalige City-Spieler James Milner verwandelte den Strafstoß, Clichy bekam die Gelbe Karte für sein Foul und auch David Silva wurde wegen Meckerns verwarnt. Einige Spieler der Gastgeber protestierten auch danach noch weiter. City egalisierte den Treffer 18 Minuten später durch einen Treffer von Sergio Aguero.

Regelverletzung E20(a)

„Nach einer unabhängigen Regulierungskommission, die heute (27.03.2017) gehört wurde, ist Manchester zu einer Strafe von 35.000 Pfund verurteilt worden, nachdem der Verein sein Fehlverhalten gegenüber der FA eingestanden hatte“, so die Erklärung des Gremiums. „Manchester City verletzte die FA Regel E20(a) in und um die 50. Minute des Spiels gegen Liverpool am 19. März 2017. Der Club hat es versäumt, ein annehmbares Verhalten seiner Spieler sicherzustellen“. Manchester City, derzeit dritter in der Tabelle, muss am kommenden Sonntag beim Tabellensechsten FC Arsenal antreten.

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