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Manchester United: Alexis Sanchez spricht über Fehlstart & Kritik

Foto: Alexis Sanchez/Imago/PRiME Media Images

Bei Manchester United ist Alexis Sanchez seit seiner Ankunft vieles schuldig geblieben. Von seinen herausragenden Leistungen, die der Offensivstar regelmäßig beim FC Arsenal ablieferte, ist im Old Trafford bislang nichts zu sehen. Nur ein Tor nach zehn Pflichtspielen verdeutlichen seinen Fehlstart bei United. Längst sieht sich der 29-Jährige zunehmender Kritik ausgesetzt. Nun hat sich Sanchez bei „Manchester Evening News“ zu Wort gemeldet und sich dabei durchaus selbstkritisch gezeigt: „Da ich anspruchsvoll bin, habe ich etwas Besseres erwartet. Der Vereinswechsel kam dann doch sehr plötzlich. Es war das erste Mal, dass ich im Januar gewechselt bin, aber es sind in meinem Leben auch viele schwierige Dinge passiert.“

Sanchez wollte Länderspiele absagen

Da Sanchez den FC Arsenal schon im vergangenen Sommer verlassen wollte, dürfte für ihn der Wechsel im Winter alles andere als überraschend gekommen sein. Sodass dieser Erklärungsansatz etwas verwundert. Um in Manchester besser Fuß fassen zu können und seine Krise zu überwinden, zog er in Erwägung, die beiden Testspiele der chilenischen Nationalelf gegen Schweden (Samstag) und Dänemark (Dienstag) abzusagen. „Ich hatte um Erlaubnis gebeten, diese Spiele zu verpassen, aber dann dachte ich noch einmal darüber nach, sprach mit Claudio Bravo (Chile-Torhüter, Anm. d. Red) und sagte ihm, dass wir alle vereint sein sollten.“

Sanchez bei ManUtd ein „mürrischer Einzelgänger“

Obwohl Sanchez noch keine zwei Monate bei United unter Vertrag steht, wächst in Manchester die Sorge, dass der Flügelflitzer sich als großer Transferflop entpuppt. Vergleiche mit Angel Di Maria werden längst gezogen. Zudem hat Sanchez innerhalb der Mannschaft offenbar einen schweren Stand und noch keine Freundschaften geschlossen. Laut der „Daily Mail“ sei er ein mürrischer Einzelgänger, ist isoliert und isst regelmäßig alleine in der Kantine. Als „einsames Kind“, das „nicht hier sein will“ beschreibt das Blatt den Superstar. Auch sein Rekordgehalt von rund 680.000 Euro wöchentlich (!) könnte bei anderen Teamkollegen für Missgunst sorgen.

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