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ManCity: De Bruyne verlangt mehr Gehalt – Neymar als Vorbild

Bei Manchester City weiß man, was man Kevin de Bruyne hat. Der offensive Mittelfeldspieler ist einer der Schlüsselspieler im Team von Pep Guardiola und natürlich unantastbarer Stammspieler. Mit seinen konstant guten Leistungen hat der belgische Nationalspieler einen großen Anteil am bislang fulminanten Saisonverlauf der Skyblues, die in dieser Spielzeit noch ungeschlagen sind und zuletzt zehn Siege am Stück feierten. Doch offenbar fühlt sich de Bruyne zumindest aus finanzieller Sicht bei ManCity nicht ausreichend wertgeschätzt. So soll der 26-Jährige, der 2015 für 74 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg ins Etihad Stadium wechselte, eine Gehaltsaufbesserung verlangen. Als Verhandlungsgrundlage soll der Verdienst von Neymar bei PSG dienen, der sich über 37 Millionen Jahressalär freuen darf.

De Bruyne winkt Gehaltsverdopplung

Im Gespräch mit dem „Telegraph“ hat der de-Bruyne-Berater Patrick de Koster schon mal anklingen lassen, dass es mit den City-Verantwortlichen Gesprächsbedarf gibt: „In den kommenden Monaten werde ich mich mit den Verantwortlichen von City treffen, um herauszufinden, wie ich seinen Vertrag verbessern und verlängern kann. Wenn sie bedenken, was Neymar und Mbappe bei PSG verdienen, können Sie es sich vorstellen.“

Bei Manchester City, wo de Bruyne noch bis 2021 Vertrag hat, soll er aktuell ein Grundgehalt von rund 6,7 Millionen Euro beziehen, wobei eine Verdopplung im Gespräch ist. Dann würde der Spielmacher rund 225.000 Euro die Woche einstreichen, wäre damit aber immer noch weit von den 675.000 Euro entfernt, die Neymar (inklusive Boni) wöchentlich in Paris erhält.

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