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Marco Verratti: Berater forciert Abschied von PSG – FC Bayern & Co. horchen auf

Marco Verratti’s Berater, Donato di Campli, dürfte mit seiner jüngsten Aussage für Aufmerksamkeit bei einigen europäischen Topklubs gesorgt haben. Demnach fühle sich sein Klient bei Paris St. Germain nicht glücklich. Zudem betont Di Campli, dass Verratti Titel gewinnen möchte und verpasst PSG damit eine empfindliche Breitseite. Ein Wechsel wäre somit die beste Lösung.

Verratti-Berater: PSG kann keine großen Titelgewinne bieten

Das historische Aus in der Champions League gegen den FC Barcelona (4:0, 1:6) hallt bei Paris St. Germain immer noch nach, zudem liegt der französische Serienmeister der vergangenen Jahre in der Ligue mit drei Punkten hinter dem AS Monaco nur auf dem 2. Platz. Angesichts der vergleichsweise enttäuschenden Saison scheint Marco Verratti stärker ins Grübeln zu kommen und einen Wechsel im Sommer nicht ausschließen.

Dessen Berater redet diesbezüglich Klartext und erklärte der ‘Gazzetta dello Sport’, das ein Verbleib des Mittelfeldregisseur in der französischen Hauptstadt keinesfalls sicher sei: „Es ist eine komplizierte Situation. Er hat einen sehr gut dotierten Vertrag bis 2021. Er will große Titel gewinnen, aber derzeit kann ihm PSG das nicht bieten.“ In Paris wird man die Aussage von Di Campli nicht gerne lesen, wobei der Berater Verratti an einem Scheideweg sieht. „Er ist nun seit fünf Jahren in Paris und muss nun eine Entscheidung fällen: Entweder viel Geld zu verdienen ohne Titel zu gewinnen oder gewinne Titel und werde ein Champion.

Verratti-Wechsel nur zu einem absoluten Topklub

Dabei weiß aber auch Di Campli, dass der 24-Jährige im Falle eines Vereinswechsels keinesfalls am Hungertuch nagen müsste. „Es ist keine Frage des Geldes. Wer auch immer Verratti verpflichten will, wird ihm viel Geld bezahlen. Aber eins ist sicher: Falls er PSG verlässt, wird es für einen europäischen Topklub sein“, führte der Verratti-Berater weiter aus. Dabei bringt Di Campli auch gleich einige potentielle Destinationen ins Spiel, wo der italienische Nationalspieler unterkommen könnte: „Es gibt einige Topklubs in Italien, aber ich habe meine Zweifel, dass Italien seine nächste Station wird. Zumal es noch Spanien, die Premier League oder die Bundesliga gibt.“

Marco Verratti wurde zuletzt mit jeder Menge Teams in Verbindung gebracht, wobei neben dem FC Bayern auch der FC Barcelona, Juventus Turin sowie die englischen Schwergewichte FC Chelsea und Manchester United immer stark gehandelt wurden. Im Gespräch waren satte 80 Millionen Euro Ablöse. Doch letztendlich hat Paris St. Germain noch ein gewaltiges Wörtchen mitzureden. Schließlich hat der zentrale Mittelfeldspieler noch einen langfristigen Vertrag bis 2021.
Foto:Vlad1988 / Shutterstock.com

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