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Markus Babbel: Die Nachwuchsarbeit bei den Bayern ist nicht gut

Markus Babbel, der jetzige Trainer des Schweizer Erstligisten FC Luzern und selbst einmal in der Jugendabteilung des FC Bayern München ausgebildet, geht mit seinem Ex-Verein hart ins Gericht. Seiner Meinung nach ist die Nachwuchsarbeit beim deutschen Rekordmeister nicht besonders vielversprechend.

Babbel sieht für die Jugend keine Chance bei Bayern

Es war ein bestimmtes Ereignis, das bei Babbel offenbar das Fass zum Überlaufen brachte. Der 20-jährige Sohn von Mehmet Scholl, Lukas Scholl, spielte beim FC Luzern vor, in der Hoffnung auf einen Profi Vertrag. Doch wegen körperlicher Defizite war dies nicht möglich und so hat er einen Vertrag bis 2018 bei Wacker Nordhausen unterschrieben. „Bei den Bayern-Junioren werden die Jungs nicht auf die Zukunft vorbereitet. Da geht’s nur darum: Schafft er es bei Bayern oder nicht. Sie haben 20 Voll-Raketen im Kader. Wie soll man da Junge einbauen? Der Letzte, der dies getan hat, war Louis van Gaal“, wetterte Babbel nun beim Schweizer „Blick“ gegen die Bayern. So nannte er auch Julian Green, Emre Can und Mitchell Weiser, die sich ebenfalls nicht in München durchsetzen konnten.

Ancelotti ist auf Rechtfertigung aus

Carlo Ancelotti rechtfertigte sich jetzt gegenüber der „Bild“: „Es ist nicht einfach, den jungen Spielern Spielpraxis in der Bundesliga zu geben. Aber wir sind darauf bedacht, ihre Entwicklung voranzutreiben. Derzeit trainiert Marco Friedl mit uns. Er hat Qualität.“

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