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Markus Weinzierl erklärt sein Scheitern beim FC Schalke 04

Markus Weinzierl

Foto: Imago/Jan Hübner

Nach über einem Jahr nach seiner Entlassung beim FC Schalke 04 nahm Markus Weinzierl nun Stellung zu seinem Aus bei den Knappen. Nachdem der frühere Coach der Königsblauen Anfang des Monats seinen Vertrag beim Revierklub aufgelöst hat, sprach Weinzierl nun in der Sport-Bild über seine Zeit in Gelsenkirchen.

Markus Weinzierl: FC Schalke Chance und Risiko

Im Rückblick erläuterte Markus Weinzierl, dass er sich bewusst war, worauf er sich mit dem Traineramt beim FC Schalke 04 einlassen wird. Dazu sagte der Coach:

„Ich wusste, dass Schalke eine Riesen-Chance sein kann. Aber auch ein Risiko. Nun hat es mich erwischt, trotzdem habe ich viele wichtige Erfahrungen bei so einem großen Verein gemacht und viele Lehren für meine Zukunft gewonnen. Ich bin über den Verlauf aber selbstverständlich unglücklich. Umso ehrgeiziger bin ich, das wieder gutzumachen.“

Seit seinem Aus im Juni 2017 bei den Schalkern hat Weinzierl keinen neuen Job angenommen. Mit der Vertragsauflösung Anfang des Monats machte der 43-jährige Fußballlehrer aber nun den Weg frei für ein mögliches neues Engagement.

Mehrere Gründe für Scheitern

Warum er auf Schalke gescheitert ist, wollte Weinzierl im Interview mit der Sport Bild nicht auf einen Punkt reduziert wissen. Der gebürtige Straubinger sagte dazu:

„Es gibt viele Punkte. Die Anfangsphase ist für mich der Knackpunkt. Wir haben die ersten fünf Spiele verloren, das war brutal. Von da an konnte ich nur noch mit dem Rücken zur Wand arbeiten – das emotionale Umfeld auf Schalke macht es dir natürlich auch nicht leichter.“

Darüber hinaus seien zu seiner Anfangszeit auf Schalke zu viele Fehler gemacht worden. Daraus will Markus Weinzierl künftig Konsequenzen ziehen, wie der Fußballlehrer betonte:

„Zum Beispiel würde ich heute die neuen Spieler schneller einfordern. In der letzten Woche der Transferperiode kamen drei Neuzugänge, zudem kehrten Goretzka und Meyer nach Olympia erst kurz vor Saisonstart zurück. Die Vorbereitung war quasi hinfällig. Bis ich alles kennengelernt hatte, war es schon fast zu spät. Mit der Dreifachbelastung kamen dann noch Kleinigkeiten wie die Verletzung von Naldo erschwerend dazu.“

Der Ex-Trainer der Schalker stellte zugleich klar, dass er auf seinen Nachfolger Domenico Tedesco nicht neidisch sei. Dieser hatte unter veränderten Bedingungen in der abgelaufenen Saison die Gelsenkirchener zur Vizemeisterschaft geführt.

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