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Martin Bader beginnt beim 1. FC Kaiserslautern vorzeitig mit seinem Job

Foto: Martin Bader/Imago/Kaletta

Eigentlich liefe der neue Vertrag von Martin Bader beim 1. FC Kaiserslautern erst ab dem 01.02.2018. Doch er lässt sich nicht lumpen, steigt schon ab sofort ins Geschäft ein und arbeitet sich in seinen neuen Job ein. Das ist in Kaiserslautern aber auch nötig, denn es brennt an allen Ecken und Enden lichterloh. Das gilt für den sportlichen Bereich wie für den finanziellen und beides zusammen ergibt eine potenziell katastrophale Zukunft. Mit schon 7 Punkten Rückstand auf den Relegationsrang wäre es fahrlässig, nicht jetzt schon die Weichen zu stellen, wie es im Abstiegsfalle mit dem mehrfachen Deutschen Meister weitergehen wird.

Absturz des Clubs muss finanziell aufgefangen werden

Bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Düsseldorf war Bader noch nur als Zuhörer anwesend, stand auch noch nicht für Interviews zur Verfügung. Klar, denn offiziell ist er noch kein Angestellter des 1. FC Kaiserslauterns. Doch er wirft sich schon für seinen kommenden Club ins Zeug, knüpft neue Kontakte und lässt auch seine alten Kontakte spielen.

Nach seiner Zeit bis 2002 bei Hertha BSC war er von 2003 bis 2015 beim 1. FC Nürnberg tätig, danach bis März 2017 bei Hannover 96. Bader kennt sich aus in der 2. Bundesliga und hat sein Diplom in Sportökonomie über den DFB betreffende Themen angefertigt. Nun muss er sein Knowhow und seine Kontakte einbringen, um einen eventuellen Absturz des FCK in die 3. Liga so abzufedern, dass sowohl überhaupt eine Lizenz erteilt wird als auch das Fritz-Walter-Stadion weiter genutzt werden kann. Hier drohen riesige Schwierigkeiten, auch wenn der Abstieg keineswegs bereits besiegelt ist.

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