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Max Meyer kurz vor England-Wechsel zu Crystal Palace

Das Rätselraten um die Zukunft des vereinslosen Max Meyer hat wohl ein Ende. Der ehemaliger Schalker steht unmittelbar vor einem Engagement beim Premier-League-Klub Crystal Palace.

Schalke winkt Ausbildungsentschädigung für Meyer

Max Meyer hat offenbar einen neuen Arbeitgeber gefunden. Nach Informationen des „Guardian“ wird sich der zentrale Mittelfeldspieler Crystal Palace anschließen. Mit dem Klub aus dem Süden Londons habe es „positive Gespräche“ gegeben. Noch am heutigen Dienstag soll der Medizincheck über die Bühne gehen und der Wechsel festgezurrt werden. Ein Auslandswechsel von Meyer wird auch seinem Ex-Klub FC Schalke sehr freuen, steht den Knappen doch laut „Bild“ und „Sky“ in diesem Fall eine Ausbildungsentschädigung in Höhe von 500.000 Euro zu, die man von den Engländern erhalten würde.

Auf Schalke, wo der U21-Europameister insgesamt eine starke Saison 2017/18 spielte, konnte man sich nicht auf eine Verlängerung des Ende Juni ausgelaufenen Vertrags verständigen, da dem 22-Jährigen das gebotene Grundgehalt von 5,5 Millionen Euro zu gering war. In England sind solche Gehaltszahlung hingegen selbst für mittelmäßige Klubs kein großes Problem.

Crystal Palace nur Mittelmaß in England

In den vergangenen Wochen wurde Max Meyer bei diversen Klubs aus dem In- und Ausland gehandelt, darunter auch die TSG Hoffenheim, der FC Arsenal, FC Liverpool oder Olympique Marseille, die allesamt auch die Teilnahme am internationalen Geschäft in Aussicht stellten. Doch mit Crystal Palace wird es für Meyer nicht der gewünschte Top-Klub werden. Zwar haben sich die Eagles in der Premier League seit dem Aufstieg im Sommer 2013 etabliert, aber stellen nur Mittelmaß dar. Schließlich war in den vergangenen fünf Spielzeiten der 10. Tabellenplatz das beste Ergebnis und auch für die kommende Saison dürfte der Fokus erstmal auf den Klassenerhalt gerichtet sein.

Max Meyer hat sich verzockt

Nicht unbedingt der Anspruch des vierfachen Nationalspielers, den sein Berater Roger Wittmann eigentlich bei einem Spitzenverein unterbringen wollte. Doch aufgrund der hohen Gehaltsforderungen aber namhafte Interessenten abgewunken, sodass man zum Fazit kommen kann, dass man sich im Meyer-Lager ordentlich verzockt hat.

Crystal Palace, bei denen BVB-Flirt Wilfried Zaha der große Star ist, darf sich hingegen über namhafte und dringend benötigte Verstärkung für das Mittelfeldzentrum freuen. Schließlich kann Trainer Roy Hodgson derzeit nur auf drei verfügbare Spieler für die Schaltzentrale zurückgreifen, zumal auch Kapitän Jason Puncheon mit einem Kreuzbandriss noch einige Zeit ausfallen wird.

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