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Max Meyer zum Abgang bei Schalke: „Mir ging es nie ums Geld“

Max Meyer will nicht beim FC Schalke 04 bleiben – so viel ist bekannt. Doch die Umstände um seinen Abgang sind noch immer Thema einer spannenden und kontroversen Diskussion. Die Vereinsbosse auf Schalke behaupten, es sei stets nur um das Geld gegangen – Meyer lehnte eine Vertragsverlängerung ab, mit der er 5,5 Millionen Euro im Jahr verdient hätte. Gegenüber dem Boulevard-Blatt „Bild“ betone Meyer jedoch: „Ich wollte einfach nicht mehr bei Schalke bleiben und unter Herrn Heidel arbeiten. Darum geht es.“ Was das Verhalten der Schalker Bosse angeht, so fühlt sich der Stürmer ungerecht behandelt: „In letzter Zeit fühlt sich das für mich alles nur noch wie Mobbing an.“

Meyer fühlte sich unerwünscht

Er bringt seinen Abgang unmittelbar mit dem Amtsantritt von Christian Heidel in Verbindung, der seit 2016 Manager dort ist. „Ich war nicht mehr erwünscht. Ich sollte verkauft werden.“ Trainer Domenico Tedesco gab ihm darüber hinaus zu verstehen, dass er sich keine Hoffnungen mehr auf viel Spielzeit machen könne, nachdem er das Angebot zur Vertragsverlängerung abgelehnt hatte. „Mir ging es nie ums Geld“, beteuerte Meyer, „sonst hätte ich ja das zweite verbesserte Angebot angenommen. Deshalb finde ich es auch eine Sauerei von Clemens Tönnies, es im TV so hinzustellen, als ob es mir nur um Geld ginge.“

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