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Medien: Hannover & Gladbach haben Papy Djilobodji im Visier

Kommen sich Hannover 96 und Borussia Mönchengladbach auf dem Transfermarkt ins Gerangel? Angeblich haben die beiden Bundesligisten ein Auge auf Papy Djilobodji vom englischen Drittligisten AFC Sunderland geworfen. Und die Personalie ist offenbar heiß, da beide Klubs bereits Gespräche mit dem Innenverteidiger geführt haben sollen. Das berichtet zumindest das französische Sportblatt „L’Equipe“. Darüber hinaus soll auch der SM Caen im Poker um den 29-Jährigen mitmischen, doch dem Bericht zufolge hat der Ligue 1-Klub nur Außenseiterchancen, da Djilobodji einen Wechsel in die höchste deutsche Spielklasse bevorzugen soll.

Djilobodji mit Bremer Vergangenheit

Die Bundesliga wäre für den Senegalesen auch kein Neuland. Schließlich spielte Djilobodji in der Rückrunde der Saison 2015/16 auf Leihbasis für Werder Bremen, wo er durchaus zu überzeugen wusste. Neben seinen Defensivqualitäten hat der 1,93 Meter große Abwehrhüne auch seine Torgefahr unterstreichen können, verbuchte er doch in 14 Bundesliga-Partien zwei Tore und eine Vorlage. Nach dem Ende der Leihe ging es für Djilobodji zunächst zurück zum FC Chelsea, die ihn unmittelbar für 9,50 Millionen Euro zum AFC Sunderland transferierten.

Djilobodji will Drittligist Sunderland unbedingt verlassen

In Sunderland hat Djilobodji zwar noch einen gültigen Vertrag bis 2020, aber nach dem die Black Cats nach dem Abstieg im Vorjahr aus der Premier League in der abgelaufenen Spielzeit sogar in die 3. Liga durchgereicht wurden, stehen die Zeichen klar auf Trennung. Schließlich hat der Linksfuß keine Lust auf die League One und verbachte auch schon die abgelaufenen Saison auf Leihbasis beim FCO Dijon. Um seinen Wechselabsichten Nachdruck zu verleiten, blieb Djilobodji zuletzt auch dem Training des AFC Sunderland fern. Als Gegenmaßnahme hat der Klub die Gehaltszahlungen an den Verteidiger eingefroren.

Hannover & Gladbach haben Handlungsbedarf

Bei Hannover 96 hält man bekanntermaßen weiter Ausschau nach einem neuen Mann für das Abwehrzentrum, wobei zuletzt Ermin Bicakcic von der TSG Hoffenheim intensiv mit den Niedersachsen in Verbindung gebracht wurde. Doch nun scheint H96 auf Papy Djilobodji umzuschwenken.

Auch Gladbach hat durchaus noch Handlungsbedarf in der Innenverteidigung. Trainer Dieter Hecking stehen mit Matthias Ginter, Nico Elvedi und Mamadou Doucoure lediglich drei nominelle Innenverteidiger zur Verfügung, wobei sich die beiden Letztgenannten mit Verletzungsproblemen herumschlagen. Und Tony Jantschke, der durchaus im defensiven Zentrum aushelfen könnte, wird nach dem langfristigen Ausfall von Neuzugang Michael Lang auf der rechten Abwehrseite gebraucht.

Djilobodji zum Schnäppchenpreis?

Der Marktwert von Djilobodji wird zwar auf 5,5 Millionen Euro taxiert, doch nachdem neuerlichen Abstieg hat sich die Verhandlungssituation für die Engländer nicht gerade verbessert. Entsprechend wittern Hannover und Gladbach ein gutes Geschäft.

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