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Medien: Lopetegui war bei Real Madrid nur 4. Wahl – Klopp als Wunschlösung

Jürgen Klopp

Foto: imago/Insidefoto

Julen Lopetegui sieht sich bei Real Madrid nach durchwachsendem Saisonstart bereits einem staken Gegenwind ausgesetzt und steht wenige Wochen nach seiner Inthronisierung als Trainer schon unter Druck. Im Sommer wurde der 51-Jährige als Nachfolger für den zurückgetretenen Zinedine Zidane präsentiert, doch wie die „Mundo Deportivo“ erfahren haben will, war Lopetegui keinesfalls die Wunschlösung der Königlichen. So klopfte Präsident Florentino Perez zuvor bei drei anderen Trainern an, die jedoch allesamt bei anderen Topklubs in Lohn und Brot stehen und ablehnten. Ganz oben auf der Trainer-Wunschliste stand demnach Jürgen Klopp. Perez hätte den deutschen Erfolgscoach liebend gern vom FC Liverpool losgeeist, damit dieser bei Real Madrid wieder für einen offensiven und attraktiven Fußball sorgt.

Real Madrid wollte auch Pochettino & Allegri

Doch das Real-Interesse an Jürgen Klopp wurde nicht weiter konkret, da für den 51-Jährigen ein Abschied von der Anfield Road nicht in Frage kam. Anschließend versuchte Perez dem Bericht zufolge sein Glück bei Mauricio Pochettino von Tottenham Hotspur sowie Juve-Coach Massimiliano Allegri. Während die Spurs Pochettino die Freigabe verweigerten, handelte sich Real bei Allegri eine Absage ein.

Lopetegui bei Real vor dem Aus?

Daraufhin wurde Julen Lopetegui kontaktiert, der zu diesem Zeitpunkt noch als Nationaltrainer Spaniens fungierte und sein Amt nach der WM in Russland niederlegen wollte. Da der 52-Jährige noch vor dem WM-Start mit den Königlichen verhandelte und ihnen eine Zusage gab, wurde er vom Verband kurzerhand freigestellt. Nun sieht sich Lopetegui nach zuletzt vier sieglosen Spielen ohne eigenen Treffer großer Kritik ausgesetzt und hat wohl noch eine Galgenfrist bis einschließlich zum Clasico Ende Oktober gegen den FC Barcelona. Nur mit einem Sieg wird er wohl seinen Job in der spanischen Hauptstadt sichern können.

In der Gerüchteküche werden bereits der zurzeit vereinslose Antonio Conte und Santiago Solari, der die zweite Mannschaft von Real Madrid trainiert, als erste Nachfolge-Kandidaten für Lopetegui gehandelt.

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