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Wohin geht Messi?


Lionel Messi wird den FC Barcelona wohl verlassen. In Spanien wird jedenfalls seit Tagen fleißig spekuliert, wohin er geht. Und ob er seinen Vertrag den Regularien entsprechend gekündigt hat. Die Anwälte sollen verhandeln. Der Verband hat sich bereits positioniert: 700 Millionen Euro werden Stand jetzt fällig für den neuen Verein.

Messi und das Thema Abschied

Wie und wann sich der Abschied von Superstar Lionel Messi vom FC Barcelona vollzieht, ist weiter ungewiss. Den Corona Test am letzten Sonntag schwänzte der Argentiniert. Kurz zuvor schloss sich der Verband der Barca Meinung an, dass die Kündigung per Fax zu spät kam. Ein Vereinswechsel kostet wie erwähnt 700 Millionen Euro als Folge. Aus seinem Umfeld verlautete, dass Messi entgegen ursprünglicher Meldungen im Trainingszentrum Barças zum Corona-Test erscheinen wollte, um die Voraussetzung für seine Teilnahme am Mannschaftstraining am Montag zu erfüllen. Doch das ist nicht passiert. An der grundsätzlichen Entscheidung, Barcelona zu verlassen, ändert sich somit nichts.

Barca hofft weiter

Der spanische Rundfunksender Cadena SER meldete vor einigen Tagen, dass Vereinschef Josep Maria Bartomeu Kontakt zu den Messis gesucht hat. Ein direktes Gespräch mit dem Abtrünnigen sei nicht zustande gekommen, heißt es in deutschen Medien. Lediglich der Vater (und de facto Berater) des Spielers habe den Hörer abgenommen. Bartomeu habe zugesichert, dass der Klub seinen jahrelangen Superstar behalten wolle. Jorge Messi habe nochmals erklärt, dass der Filius entschlossen sei, zu gehen. Messi hatte zu Beginn der Woche per Fax angekündigt, Barcelona verlassen zu wollen. Er hatte sich dabei auf eine Vertragsklausel berufen, die es ihm erlaubt, den Klub gratis wechseln zu können, sofern er seinen Willen zum Abschied in einem bestimmten Zeitfenster kundtut. Andernfalls verlängert sich der Vertrag automatisch um ein Jahr. Das wäre aktuell der Juni 2021. Darauf beruft sich der Verband ebenso wie Barca.

Problem der Frist

Der FC Barcelona erachtet die angegebene Frist als abgelaufen. Das Messi-Lager meint, die Klausel greife erst jetzt aufgrund von Corona. Unstrittig ist: Die Frist ist dem Wortsinn des Vertrages zufolge Anfang Juni abgelaufen. Fakt ist: Durch die Coronapause habe sich das Ende der Spielzeit bis zum Champions-League-Finale vom 23. August verschoben. Daher meint das Messi-Team, man hat den Abschied fristgerecht angekündigt und könne ablösefrei gehen. Hätte er sich – dem Wortlaut des Vertrags entsprechend – Anfang Juni erklärt, hätte er die Vorbereitung Barças auf das Saisonfinale gestört. Ziel könnte Manchester City sein. Oder doch Inter Mailand?

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