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Michael Reschke von dem 1:1 seines VfB Stuttgart gegen Freiburg wenig begeistert

Michael Reschke

Foto: imago/DeFodi

Der VfB Stuttgart und der SC Freiburg haben am vergangenen Sonntag die Kurve gekriegt – denn sie trennten sich im Breisgau mit einem 3:3 voneinander. Zufrieden mit diesem Remis dürften jedoch beide Mannschaften kaum sein, denn beide peilten eigentlich den ersten Saisonsieg in der Bundesliga an. Nachdem Jerome Gondorf die Gastgeber in der ersten Minute in Führung brachte, dauerte es 44 Minuten, ehe die Antwort des VfB kam, der bis dahin ideenlos und ohne Zug zum Tor agierte. Doch Emiliano Insua löste die Anspannung kurz vor dem Pausenpfiff. als dann Mario Gomez in der 49. Minute den Führungstreffer erzielte, war Stuttgart wieder obenauf. Aber auch Gondorf wollte noch ein Wörtchen mitreden, erzielte in der 52. Minute per Freistoß den Ausgleich. Gómez konnte in der 56. Minute erneut die Führung erzielen, Luca Waldschmidt rettete in der 81. Minute mit dem sechsten Tor der Partie den Punkt für Freiburg.

Reschke dachte, er sei in einem schlechten Film

Klar, insgesamt ist in Stuttgart niemand mit dem 3:3 wirklich zufrieden. Vor allem aber nicht mit der ersten Halbzeit. „Bis zum 1:1 habe ich gedacht, ich bin in einem schlechten Film“, klagt Michael Reschke, der „sehr zufrieden gewesen wäre, wenn mir nach 40 Minuten jemand gesagt hätte, dass wir noch unentschieden spielen würden“. Erst nach dem Seitenwechsel hatte er „das Gefühl, auch durch die Torfolge, dass wir einen Dreier mitnehmen könnten. Es wäre für uns Wahnsinn gewesen. Vom Tabellenbild, vom Selbstverständnis, vom Selbstvertrauen her, wäre das extrem wichtig gewesen. Deswegen ist es ganz bitter, dass wir noch das 3:3 kassiert haben.“

Nach dem 0:1 gab es viel Verunsicherung in der Stuttgarter Mannschaft

für die Lethargie seiner Mannschaft nach dem frühen Rückstand hatte Reschke gleich die passende Erklärung: „Wenn man nach drei Pflichtspielniederlagen in Folge so unglücklich, so früh ein Gegentor kassiert, dann ist alles Selbstverständliche weg. Das hat man gemerkt. Jeder hat mit der Situation zu kämpfen gehabt, Verunsicherung war da. Die haben wir erst mit den Toren rausbekommen“, erklärt Reschke. „In der zweiten Halbzeit haben wir Druck gemacht. Es war sicher nicht alles Gold, es gibt sicher auch noch Verbesserungsbedarf, aber das war eine deutliche Steigerung zur ersten Halbzeit. Das macht Hoffnung für das Düsseldorf-Spiel.“

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