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Mit dieser Aufstellung könnte Borussia Dortmund die derzeitige Formkrise bewältigen

Borussia Dortmund befindet sich derzeit in einer sportlichen Krise, das ist nicht mehr zu übersehen. Doch die Schuld wird selten dem Trainer gegeben, vielmehr stehen die Spieler immer heftiger in der Kritik. Die Einstellung sei die falsche, heißt es beispielsweise. Was aber kann der Trainer machen, wenn die Mannschaft nicht das macht, was er ihr sagt? Richtig, andere Spieler aufstellen. Das ist natürlich immer mit einem gewissen Risiko verbunden, doch wir haben den Vorteil, dass wir nach Herzenswunsch mit Namen und Positionen jonglieren können, ohne die Konsequenzen tragen zu müssen. Daher haben wir uns Gedanken gemacht, wie der BVB unserer Meinung nach den Weg aus der Krise schaffen könnte. Das Ergebnis ist – gelinde gesagt – gewagt.

Die Liste der Verletzten ist lang

Bevor wir hier aber eine Aufstellung machen, sollten wir natürlich vorher schauen, welche Spieler wegen Verletzungen nicht in Betracht gezogen werden können. Lukasz Piszczek beispielsweise wird nicht vor dem 18. Dezember zurückerwartet, Erik Durm wird wohl auch in nächster Zeit nicht wieder auf den Trainingsplatz zurückkehren können. Mahmoud Dahoud hat nur eine kleine Blessur auszukurieren und könnte am nächsten Spieltag durchaus verfügbar sein, Sebastian Rode laboriert an einer Stressreaktion eines Knochens – Rückkehr unbekannt. Marco Reus hat es ganz schlimm erwischt: Er wird nicht vor März im Kader zurückerwartet.

Das ist unsere Wunschaufstellung

Jetzt, da wir wissen, auf wen wir zählen können, geht es an Eingemachte. Unserer Meinung nach ist eine Schwachstelle der Keeper. Roman Bürki hat in der Vergangenheit nicht gerade dazu beigetragen, der Mannschaft die Verunsicherung zu nehmen. Dennoch wird Coach Bosz weiterhin auf ihn setzen und nicht auf den 37-jährigen Roman Weidenfeller. In der Defensive führt an Sokratis und Marc Batra natürlich kein Weg vorbei. Kapitän Marcel Schmelzer darf in einer solchen Aufstellung natürlich nicht fehlen. Im Mittelfeld müssen sich der 21-jährige Mahmoud Dahoud und Gonzalo Castro weiter gedulden, sollten doch Mario Götze und Shinji Kagawa als offensive Anspielpartner neben Julian Weigl in der Zentrale zum Zuge kommen. In der Offensive sollte Pierre-Emerick Aubameyang weiterhin die erste Wahl sein, André Schürrle hat sich im Testspiel gegen Bochum hervorragend präsentiert, was aber nicht für die Startelf reichen dürfte. Neben dem gesetzten Aubameyang sollten Christian Pulisic und Andriy Yarmolenko zum Zuge kommen. Hier also unsere „Krisen-Startelf“:

  • Tor: Roman Bürki
  • Abwehr: Marcel Schmelzer, Sokratis, Ömer Toprak, Marc Bartra
  • Mittelfeld: Julian Weigl, Mario Götze, Shinji Kagawa
  • Sturm: Christian Pulisic, Pierre-Emerick Aubameyang, Andiry Yarmolenko

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