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Mögliche Abwehrspieler der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2018

Foto: Mats Hummels/Fussball.com

Obwohl man sich in den letzten Jahren vornehmlich an den spielerischen Leistungen der deutschen Mannschaft in der Offensive berauscht, ist eigentlich die Abwehr der Garant für die vielen erfolgreichen Länderspiele dieser Zeit. Nach der EM 2016 legte man eine Serie von sieben Spielen ohne Gegentor hin, kassierte seitdem in 22 Länderspielen nur 2x mehr als 1 Gegentor: beim 3:2 über Australien und beim 2:2 im Test gegen Frankreich. Doch wer werden die Abwehrspieler bei der WM 2018 sein, die dafür sorgen, dass diese enorm gute Quote auch in Russland so bleiben wird? Hier der Blick auf die mögliche deutsche Abwehrzusammenstellung.

Weltmeisterliche Innenverteidigung gesetzt

An Jerome Boateng und Mats Hummels, mittlerweile auch vereinsmäßig beim FC Bayer München vereint, führt in der Innenverteidigung kein Weg vorbei, das ist sonnenklar. Schon 2014 waren sie der Garant dafür, dass die deutsche Nationalmannschaft auch in wackligen, umkämpften Spielen nicht die Hoheit im eigenen Strafraum verlor. Auch wenn beide zuletzt ein wenig mit Formtiefs zu kämpfen hatten, sind sie im Normalfall eines der besten Innenverteidigerduos der Welt – und damit für die und bei der WM gesetzt. Hinzu kommt die nicht geringe Torgefahr, die Mats Hummels mit seinen Kopfbällen bei Standards verbreitet, nicht zuletzt besonders in der Nationalmannschaft im Vergleich zu Spielen im Verein.

Die Alternativen? Eine spielt ebenfalls beim FC Bayern München: Niklas Süle. Hat endlich CL-Erfahrung gesammelt, beim Confed-Cup überzeugt und ist beweglicher, als seine Hünenhaftigkeit vermuten lässt. Bei Jogi Löw definitiv als WM-Teilnehmer gesetzt. Dasselbe dürfte für Matthias Ginter gelten, der seinen Wechsel von Borussia Dortmund zu Borussia Mönchengladbach nicht bereut haben dürfte, avancierte er am Niederrhein doch zum unumstrittenen Stammspieler. Ein Plus bei Löw.

Eher fraglich ist die Nominierung von Antonio Rüdiger. Er hat zwar bei Löw einen Stein im Brett, scheint aber nicht ganz das Niveau seiner Konkurrenten zu erreichen. Dennoch nicht unwahrscheinlich, dass er mitfährt, weil er zur Not auch außen verteidigen kann. Wie die folgenden beiden sicher gesetzten Außenverteidiger

Auch hier dürften zwei Spieler für den WM-Kader gesetzt sein. Joshua Kimmich ist im Grunde Löws liebstes Kind. Seit Jahren schon lässt er ihn ständig spielen, daran würden auch eine oder zwei schlechtere Leistungen nichts ändern. Zumal Kimmich auch äußerst ballgewandt vorgeht und Akzente nach vorne setzen kann. Das gilt für seinen Kompagnon auf der rechten Seite weniger, dafür ist Jonas Hector die Zuverlässigkeit in Person. Dass er mit seinem Club 1. FC Köln vermutlich aus der 1. Bundesliga absteigen wird, liegt auch daran, dass ein wichtiger Spieler der Kölner fast die gesamte Hinrunde ausfiel: Jonas Hector.

Erster “Nachrücker”, wenn Löw sich für einen weiteren Verteidiger im Aufgebot für Russland entscheiden sollte, wäre sicherlich Marvin Plattenhardt von Hertha BSC, der zwar beim Confed-Cup dabei war, ansonsten aber eigentlich (noch) nicht zum Stammaufgebot der DFB-Elf zählt. Dennoch machte Löw ihm auch öffentlich schon Mut. Plattenhardt habe sich “gut entwickelt” – ob es für Russland reichen wird, erfährt man bei der Kaderbekanntgabe am 15.05.2018 in Dortmund.

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