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Mögliche Mittelfeldspieler der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2018

Seit Jahren schon ist man in der deutschen Nationalmannschaft verwöhnt von der herausragenden fußballerischen Qualität im Mittelfeld der deutschen Elf. Wo früher Einfallslosigkeit und Ballgeschiebe herrschten, walten und schalten jetzt Spieler von herausragender internationaler Qualität. Dies gilt vor allem auf dem Weg zum gegnerischen Tor, durchaus aber auch im Pressing, wenn Löws Elf so manchen unterklassigen Gegner quasi überhaupt nicht mehr zur Entfaltung kommen lässt. Da kommt es also auf die richtige Mischung zwischen Offensive und Defensive an. Welche Mittelfeldspieler wird Jogi Löw für die WM 2018 in Russland nominieren? Ein Blick auf die Gesetzten und die Wackelkandidaten.

Die Gesetzten: Özil, Kroos, Khedira und Co.

Mesut Özil, zentraler Mann hinter den Spitzen seit Jahren in der Nationalmannschaft, Weltmeister, Spieler bei Topclubs wie Real Madrid und FC Arsenal – ist genauso gesetzt wie die folgenden in dieser Aufstellung. Und doch wird ihm immer wieder eine gewisse Lethargie unterstellt, seine Körpersprache moniert. Dabei ist er der Mann für die genialen Pässe und Aktionen, weniger allerdings für den Torabschluss.

Diesen hat jener Mann, der als kommender Weltfußballer gehandelt wird, sollte er auch bei der WM 2018 überzeugen, hingegen schon: Toni Kroos. Mit exzellenter Schusstechnik ausgestattet, agiert er ansonsten als “das Metronom” des deutschen Spiels. Geniale oder spektakuläre Aktionen sieht man bei ihm selten, dafür verliert er so gut wie nie einen Ball, erobert viele und baut das Spiel ungemein geschickt auf. Völlig gesetzt, ebenso wie Özil.

Im Falle von Sami Khedira, der ebenfalls eher einen hinteren Bereich im Mittelfeld belegt, kamen des Öfteren schon Fragen auf, ob er nicht mittlerweile zu alt und auch von seiner gesamten Spielweise her zu behäbig für das immer fluidere Spiel der deutschen Mannschaft geworden ist. Noch sieht Jogi Löw das anders. Problem bei Khedira aber auch: seine Verletzungsanfälligkeit. Sollte er fit sein, fährt er sicher mit, anderenfalls bräuchte man Ersatz für ihn.

Ebenso gesetzt, zumindest als Mitglied des Kaders sind Julian Draxler, Leon Goretzka und Ilkay Gündogan. Während man bei Draxler weiterhin darauf wartet, dass er mal für mehr als nur wenige Minuten überzeugt, ist Goretzka die neue aufstrebende Kraft in der Nationalmannschaft. Und über Gündogans Fähigkeiten bestehen keine Zweifel, allein er war zu oft verletzt in den letzten Jahren. Ist er fit, könnte er dafür sorgen, dass man sich um einen Khedira-Ersatz keine Sorgen machen muss, könnte sogar zur Stammkraft avancieren.

Die Wackelkandidaten: Brandt, Meyer, Weigl

Wackliger wird es dann schon bei vielen anderen Kandidaten, die durchaus alle das Zeug haben, eine WM für Deutschland zu spielen, aber nicht an die Klasse von Kroos oder Gündogan heranreichen. Und auswählen muss Jogi Löw nun einmal. Da könnte es einen oder mehrere aus dieser Liste erwischen, dass sie am Ende doch nicht dabei sind, wenn die deutsche Elf ihr erstes WM-Spiel 2018 am 17.06.2018 in Moskau gegen Mexiko absolviert:

  • Julian Brandt
  • Max Meyer
  • Julian Weigl
  • Emre Can

Wobei Can zugutekommt, dass er äußerst vielseitig einsetzbar ist und er wohl den unwahrscheinlichsten Streichkandidaten für das Mittelfeld der deutschen Nationalmannschaft bedeutet. Gelöst wird das Rätsel der Zusammenstellung des Mittelfelds am 15.05.2018, wenn Jogi Löw den WM-Kader bekannt geben wird.

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