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Monaco-Star Mbappe ist ManCity zu teuer – Real Madrid lauert

Kylian Mbappe ist das heißeste Sturmtalent Europas und der 18-Jährige vom AS Monaco hat sich mit seinen herausragenden Leistungen längst in etliche Notizbücher diverser Spitzenklubs geschossen. Auch Manchester City war am Shootingstar interessiert, wobei die Betonung auf „war“ liegt. Denn die Skyblues haben angesichts der kolportierten Rekord-Ablöseforderung der Monegassen Abstand von einer Transfer genommen. Real Madrid ist hingegen weiter dran.

AS Monaco: Liegt Schmerzgrenze für Mbappe bei 130 Mio.?

Seit Monaten verzückt Kylian Mbappe Fußball-Europa und um den jungen Franzosen ist ein wahrer Hype ausgebrochen. Der AS Monaco will sein Sturmjuwel aber nur für eine deftige Ablöse hergeben und soll nach Informationen der englischen „Times“ schlappe 130 Millionen Euro für das Top-Talent verlangen. Sollte ein Klub tatsächlich bereit sein, diese Summe für Mbappe auf den Tisch zu legen, wäre der Teenager der teuerste Spieler der Geschichte. Aktueller Rekordhalter ist Paul Pogba, für dessen Verpflichtung Manchester United im vergangenen Sommer 105 Millionen Euro an Juventus Turin überwiesen hat.

Weiter heißt es im Bericht, dass Manchester City sich angesichts der Ablöseforderung vom ASM aus dem Transferpoker um Kylian Mbappe zurückziehen wird. Der Scheichklub sei schlicht nicht bereit, dermaßen viel Geld zu zahlen. Der Angreifer hat beim AS Monaco noch einen gültigen Vertrag bis 2019, sodass der Klub aus dem Fürstentum zumindest im kommenden Transferfenster auch noch keinem Druck verspürt, Mbappe zu verkaufen. Der gebürtige Franzose mit kamerunischen Wurzeln hat wettbewerbsübergreifend stolze 34 Tore in 37 Pflichtspielen für die Weiß-Roten in dieser Saison erzielt.

Und offenbar verspürt auch der Jungstar zumindest in naher Zukunft noch gar keine Eile, seinen Ausbildungsverein im Sommer zu verlassen. Zumal die Monegassen auch sportlich noch auf allen drei Hochzeiten tanzen und nicht nur in der Ligue 1 als Tabellenführer voll im Titelrennen sind, sondern auch jeweils im Halbfinale des nationalen Pokalwettbewerbs (gegen PSG) als auch der Champions League (gegen Juventus Turin) stehen. Darüber hinaus hat Monacos Vizepräsident Vadim Vasilyev jüngst im Gespräch mit französischen TV-Sender „Telefoot“ betont: „Kein Spieler hat uns gesagt, dass er gehen will.“

Real Madrid: Vehilft Präsident Perez Mbappe-Deal zur Wiederwahl?

Aber zugleich hat die „L’Equipe“ in Erfahrung gebracht, dass Real Madrid sein Werben um Kylian Mbappe intensivieren will. Laut dem seriösen und gut informierten Sportblatt will sich allen voran Reals Präsident Florentino Perez mit dem Mega-Deal von Mbappe seine Wiederwahl sichern. Die Königlichen hatten erst 2014 im großen Stil beim AS Monaco zugeschlagen und damals Mittelfeldspieler James Rodriguez für 75 Millionen Euro verpflichtet, der sich aber nun auf der Streichliste wiederfindet.

Mbappe erklärte aber erst vor einiger Zeit, dass er sich noch nicht reif für einen Wechsel zu einem Klub des Kalibers Real Madrid fühle, da er sich erst noch weiterentwickeln will, bevor für ihn ein Engagement im Estadio Bernabeu in Frage kommt.
Foto:Sibuet Benjamin / Shutterstock.com

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