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MSV Duisburg gegen Amateure wurde zum Flop

Foto: MSV Duisburg gegen Duisburg Amateure/Imago/Eibner

Es sollte der große Dauerbrenner werden: Ein jährlich wiederkehrendes Highlight, etwa, was viele Besucher anlocken würde. Doch jetzt muss alles auf den Prüfstand: Bei der zweiten Auflage des Spiels zwischen dem MSV Duisburg und einer Duisburger Amateurauswahl kamen nur 624 Zuschauer zum Hamborner Holtkamp. Im vergangenen Jahr waren es zur Premiere noch 1467 Fans, die ihren Weg nach Wanheimerort fanden, jetzt mehr als die Hälfte weniger, obwohl mit einer Verdoppelung der Zuschauerzahlen gerechnet wurde. Peter Thomas, Leiter der Fachschaft Fußball beim MSV: „Ich bin schockiert. Wir müssen jetzt alles hinterfragen und auf den Prüfstand stellen.“ Er ließ offen, ob es noch einmal ein solches Spiel zu sehen sein wird.

Gastgeber haben keine Schuld an mangelnder Resonanz

Dem Gastgeber gab Thomas derweil keine Schuld: „Hamborn 07 als Gastgeber hat alles richtig gemacht. Die Mannschaften und die Trainer haben eine starke Leistung geboten. Nur die Fußballfans haben diesen Einsatz nicht gewürdigt. Wo sind die Ultras, wenn der MSV in der eigenen Stadt gegen eine Auswahl der eigenen Stadt spielt?“, so Thomas. Auch der Zuspruch der Amateurvereine ließ seiner Meinung nach zu Wünschen übrig. Allerdings ließen sich die Akteure den Spaß an der Sache nicht nehmen. Blinort Namoni vom Landesliga-Absteiger Hamborn 07 erzielte in der zweiten Halbzeit den Ehrentreffer – die Amateure verloren letztlich mit 1:6. „Das ist ein gutes Gefühl, dieses Tor zu machen. Aus so einem Spiel kann man viel mitnehmen. Wir haben immerhin gegen eine Mannschaft gespielt, die eine starke Zweitliga-Saison gespielt hat. Dafür dass wir so zusammengewürfelt waren, lief es wirklich gut. Jeder war positiv und wollte sehen, was machbar ist“, freute sich der Löwe

Akteure hatten trotzdem ihren Spaß

Die beiden Trainer Ralf Kessen (DSV 1900) und Frank Krüll (TuS Mündelheim) nahmen die Veranstaltung als Abschiedsvorstellung, beide werden in der kommenden Saison nicht mehr an der Seitenlinie stehen. „Das haben die Jungs sehr gut gemacht. Wir haben defensiv sehr gut gestanden. Beide Torhüter – Abdullah Daghan und Dominik Schäfer – haben eine hervorragende Leistung geboten“, so Kessen. Krüll ergänzte: „Es standen ja bei uns keine Jungs auf dem Platz, die noch nie vor den Ball getreten haben.“

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