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MSV Duisburg: Neu-Trainer Lieberknecht vorgestellt – „Ich passe hier hin“

Torsten Lieberknecht

Foto: imago/Christoph Reichwein

Der MSV Duisburg verpflichtete am gestrigen Montag Torsten Lieberknecht als Nachfolger für den entlassenden Trainer Ilja Gruev. Nun wurde der neue Übungsleiter offiziell vorgestellt, wobei auch Vertragsdetails bekanntgegeben wurden. Lieberknecht erhält beim Schlusslicht der 2. Liga einen Kontrakt bis 2021, der für die ersten drei Ligen Gültigkeit besitzt. Zudem hat der 45-Jährige seine Beweggründe aufgezeigt, warum er sich für ein Engagement in Duisburg entschieden hat. Dabei reize ihn allen voran der besondere Charme seiner neuen, aber „schweren“ Aufgabe: „Ich bin diese aber auch angetreten, weil ich eine wahnsinnige Freude auf diese Aufgabe verspüre. Wer mich in den letzten zehn Jahren verfolgt hat, weiß, wie ich ticke. Ich mag Arbeiterklubs und stehe dafür, mich einem Verein zu verschreiben.“ Und weiter:

Lieberknecht: „Habe wahnsinnig Bock auf MSV Duisburg“

„Der MSV Duisburg ist ein Klub, bei dem ich das Gefühl habe: Ich passe hier hin. Ich habe wahnsinnig Bock auf diesen Verein.“

Lieberknecht wurde seinerseits am Ende der vergangenen Saison nach zehn Jahren bei Eintracht Braunschweig nach dem unerwarteten Abstieg in die 3. Liga beurlaubt. Mit dem noch sieglosen MSV Duisburg will er diesen Szenario natürlich unbedingt verhindern. Zwar bleibt angesichts von erst acht absolvierten Spielen noch ausreichend Zeit für die Mission Klassenerhalt, aber magere 2 Punkte sind durchaus eine Hypothek.

Für MSV-Sportdirektor Ivica Grlic sei nach eigener Aussage auch die lange und über weite Strecken erfolgreiche Arbeit von Lieberknecht in Braunschweig, der den BTSV zwischenzeitlich von der 3. in die 1. Liga führte, das ausschlaggebende Argument gewesen.

Lieberknecht vor Köln-Duell: „Auch da haben wir drei Punkte zu verlieren“

Auf den neuen MSV-Coach wartet am nächsten Montag mit dem Gastspiel bei Spitzenreiter und Aufstiegsfavorit 1. FC Köln gleich eine denkbar schwere Aufgabe für sein Debüt, die man keinesfalls herschenken wird. „Auch da haben wir drei Punkte zu verlieren. Mannschaft und Verein brauchen sofortige Hilfe. Entsprechend werden wir uns darauf vorbereiten“, gibt sich Lieberknecht kämpferisch.

Um Zählbares aus der Domstadt zu entführen, gilt es vor allem die Abwehr zu festigen, die mit 17 Gegentoren zu den Schießbuden der Liga gehört. „Stabilität beginnt in der Defensive“, betonte Fußballlehrer.

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