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Muss Henrik Pedersen bei Eintracht Braunschweig um seinen Job bangen?

Henrik Pedersen

Foto: imago/foto2press

Eintracht Braunschweig steht vor der wohl schwersten sportlichen Krise der Vereinsgeschichte. Der Zweitligaabsteiger verlor auch beim SV Meppen und steht nun an letzter Stelle der Tabelle in der 3. Liga. Heute wird bei dem Verein darüber diskutiert, ob der amtierende Chefcoach Henrik Pedersen entlassen wird, um Platz für neue Ideen zu schaffen. Im Sommer erst wurde Pedersen verpflichtet. Präsident Sebastian Ebel hatte noch nach dem Spiel im Meppen versichert, dass nicht über, sondern nur mit dem Trainer gesprochen werde.

Braunschweig mit der schwächsten Defensive der Liga

Damit haben die Löwen in der laufenden Saison bisher komplett enttäuscht. Vier Tage nach der 1:4 Pleite gegen Kaiserslautern müssen die Braunschweiger weiter im Tabellenkeller verbleiben. Die Abwehr der Niedersachsen bewegt sich auf niedrigstem Niveau und ist die schlechteste Hintermannschaft der Liga. Thilo Leugers (17.), Nico Granatkowski (40.), Deniz Undav (57.) und Martin Wagner (60.) schenkten auf Seiten der Meppener ein, ein Doppelpack von Mergim Fejzullahu 885. und 88.) sorgte nur noch für Kosmetik. Dass Pedersen im nächsten Pflichtspiel noch an der Seitenlinie steht, gilt als eher unwahrscheinlich.

Uwe Neuhaus bereits im Anmarsch?

Inzwischen ist durchgesickert, wen die Löwen als Nachfolger von Pedersen holen wollen. Nach Informationen der ARD-Sportchau soll das Präsidium des Zweitliga-Absteigers über den zuletzt bei Dynamo Dresden tätigen Uwe Neuhaus als möglichen Pedersen-Nachfolger nachdenken. Was den Kader angeht, so gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer: Denn der schwedische Nationalspieler Christoffer Nyman wird am Wochenende aus seiner Heimat zurückkehren. Dort führte er Reha-Maßnahmen durch, da er eine hartnäckige Leistenverletzung hatte. Am Sonntag absolvierte er den Laktattest. Wann er aber wieder aktiv ins Geschehen eingreifen kann, ist noch nicht so sicher.

Pedersen begann bei Union Berlin seine Trainerkarriere in Deutschland

Henrik Pedersen startete seine Trainerkarriere bei der U19 von RB Salzburg 2008, wurde dann 2014 Cheftrainer des dänischen Klubs HB Köge. Im Sommer 2016 kam er nach Deutschland, wo er beim 1. FC Union Berlin als Co-Trainer von Jens Keller bis Dezember 2017 tätig war. Im Sommer 2018 kam er dann als Cheftrainer nach Braunschweig.

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