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Nach 8 Gegentoren sucht 1. FC Köln defensive Stabilität

1. FC Köln

Foto: imago/Eduard Bopp

Das hatte man sich beim 1. FC Köln in der 2. Bundesliga sicher anders vorgestellt. Zwar stimmt die Punkteausbeute im Großen und Ganzen beim Wieder-mal-Absteiger aus der 1. Bundesliga, der möglichst sofort ins Oberhaus zurückkehren will. Doch in der Defensive zeigt man sich nicht einmal zweitligareif in den letzten Wochen. Gerade mal 180 Minuten brauchten die beiden letzten Gegner SC Paderborn und St. Pauli, um dem 1. FC Köln 8 Gegentore einzuschenken. Nun muss Trainer Markus Anfang eine bessere Balance finden, um weiterhin offensiv gefährlich zu bleiben, aber dennoch Siege einzufahren. Genau dafür benötigt man Stabilität in der Defensive.

5 Gegentore im Heimspiel des 1. FC Köln sind zu viel

Zweimal 5:3 spielte der 1. FC Köln in den letzten beiden Partien. Allerdings einmal siegreich, beim 5:3 beim FC St. Pauli in der Vorwoche. Und nun bei der Niederlage gegen den SC Paderborn mit demselben Ergebnis im eigenen Stadion. Macht 8:8 Tore an 2 Spieltagen. Eine Bilanz, für die manche Clubs ein Drittel einer Saison benötigten, hat der 1. FC Köln in nur 2 x 90 Minuten erspielt.

Dass da die Kritik am Auftreten der Mannschaft von Trainer Markus Anfang groß ist, dürfte nicht überraschen. Selbst, wenn man berücksichtigt, dass die Medienlandschaft in Köln immer schnell mit Kritik bei der Hand ist.

Besonders anfällig nach selbst erzielten Toren

Besonders auffällig ist, wie schnell der 1. FC Köln nach eigenen Treffern Gegentreffer kassiert. Meist dauert es nach eigenem Torerfolg nur wenige Minuten, bis es dem Gegner gelingt, zurückzuschlagen. Da fehlt offenbar die Konzentration im Team, man agiert oft zu euphorisch. Mag dies in Heimspielen noch halbwegs erklärbar sein, sollte dieses Phänomen aber nicht auch noch in Auswärtspartien auftreten.

In jedem Fall ist Markus Anfang nun gefragt, ein wenig etwas an der Spielweise seines Teams zu ändern. Auch Sportchef Armin Veh mahnt eine veränderte Herangehensweise an. Er findet sogar etwas Positive in der Niederlage gegen den SC Paderborn. Nun wisse man eben endgültig, dass es so wie bisher nicht weitergehen könne. Das erneute Abwenden einer Niederlage hätte eventuell dazu beigetragen, die Augen vor diesem Umstand zu verschließen. Dass dem nun nicht mehr so ist, davon darf zumindest in Bezug auf die Mannschaft des 1. FC Köln ausgegangen werden.

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