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Nach Abstieg nach 10 Jahren: Eintracht Braunschweig trennt sich von Trainer Lieberknecht

Foto: Torsten Lieberknecht/Imago/Agentur 54 Grad

Die Ära von Torsten Lieberknecht bei Eintracht Braunschweig ist beendet. Nach exakt zehn Jahren und zwei Tagen im Amt als Trainer der Löwen gehen der 44-Jährige und die Niedersachsen getrennte Wege. Nach dem Abstieg in die 3. Liga, der durch das desaströse 2:6 bei Holstein Kiel am gestrigen Sonntag besiegelt wurde, wird der BTSV die Mission direkter Wiederaufstieg mit einem neuen Übungsleiter angehen. Wie die Eintracht mitteilte, besitzt Lieberknecht keinen gültigen Vertrag für die 3. Liga und wird auch keinen bekommen. Dabei handele es sich um eine „einvernehmliche Entscheidung“, ergänzten die Blau-Gelben, die letzte Saison noch in der Relegation zur Bundesliga scheiterten.

„Zeitpunkt für Neuaufbau im sportlichen Bereich gekommen“

„Nach dem für ganz Braunschweig bitteren gestrigen Tag und einer Analyse der Situation sind wir gemeinsam mit Torsten zu dem Entschluss gekommen, dass es keine weitere Zusammenarbeit geben wird“, erklärte der Aufsichtsratschef Sebastian Ebel und dankte dem langjährigen Trainer:

„Torsten Lieberknecht steht für eine Kontinuität, wie man sie im heutigen schnelllebigen Fußballgeschäft kaum noch findet. Darauf sind wir stolz. Dennoch sind wir überzeugt davon, dass mit dem Abstieg in die 3. Liga der Zeitpunkt für einen Neuaufbau des sportlichen Bereichs gekommen ist. Wir danken Torsten für alles, was er in knapp 15 Jahren Vereinszugehörigkeit als Spieler und Trainer für die Löwen getan hat. Mit ihm konnte der Verein herausragende sportliche Erfolge feiern, er hat die Eintracht wie kaum ein anderer geprägt.“

Lieberknecht: „Anderen Abschluss gewünscht“

Lieberknecht erlebte an der Seitenlinie von Eintracht Braunschweig eine Dekade mit vielen Höhen und Tiefen und führte die Löwe nach seinem Amtsantritt 2008 über die Regionalliga Nord bis hoch in die Bundesliga und nun wieder zurück in die Drittklassigkeit.

„Ich hatte bei der Eintracht eine außergewöhnliche Zeit, die ich mit vielen positiven Erlebnissen und großen Erfolgen verbinde und für die wir uns alle natürlich einen anderen Abschluss gewünscht hätten“, sagte Lieberknecht. „Braunschweig ist in dieser Zeit zu meiner Heimat geworden und ich durfte hier viele tolle Menschen kennenlernen. Ich möchte mich bei allen, die mich auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben, bedanken und wünsche der Eintracht für die Zukunft alles Gute.“

Lieberknecht könnte allerdings der 2. Liga erhalten bleiben, gilt er doch als Kandidat auf den vakanten Trainerposten bei Union Berlin.

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