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Nach DFB-Pokalfinale: Ermittlungen gegen FC Bayern und Eintracht Frankfurt wegen Pyro und Plakaten

Foto: Imago/Michael Weber

Für die einen endete der Tag mit dem schönsten Erlebnis seit 30 Jahren, für die anderen mit großem Frust und von vielen als respektlos empfundenen Auftreten. Doch das DFB-Pokalfinale ist weder für den Sieger Eintracht Frankfurt noch für den Verlierer FC Bayern München bereits komplett abgeschlossen. Wie jetzt bekannt wurde, hat der Kontrollausschuss des DFB Ermittlungen gegen beide Teams eingeleitet. Dies jeweils wegen des Verhaltens der Fans der beiden Clubs rund um das DFB-Pokalfinale im Berliner Olympiastadion. Es geht um den Einsatz von Pyro-Technik sowie ein vermeintlich geschmackloses Plakat.

Meer aus Rauch in der Halbzeitpause

Die Fanszenen beider Teams hatten das Stadion vor allem vor dem Wiederanpfiff nach der Halbzeitpause in ein Meer aus Rauch getaucht, indem sie in beiden Kurven intensiv Pyro-Technik abbrannten. Die Flammen waren das eine, die Rauchentwicklung das andere. Wegen Letzterer und der daraus resultierenden mangelhaften Sicht auf dem Spielfeld konnte Schiedsrichter Felix Zwayer die Partie erst mit Verzögerung wieder anpfeifen.

Dass der Einsatz von Pyro-Technik im Stadion – und auch anderswo – nicht erlaubt ist und Strafen nach sich zieht, werden beide Fangruppen billigend in Kauf genommen haben. Genau zu solchen Strafen wird es nun voraussichtlich nach Abschluss der Ermittlungen des DFB kommen. Die Bilder sind schließlich eindeutig und wurden live in etliche Wohnzimmer in deutschen Landen übertragen.

Verletzte Frankfurter Plakat guten Geschmack?

Hinzu kommen Ermittlungen gegenüber der Frankfurter Seite wegen eines von vielen als geschmacklos empfundenen großen Banners der Eintracht-Fans. Darauf war zu lesen “Heynckes lebt. Stand jetzt.” Zwar bezog sich der zweite Teil auf eine von Niko Kovac, also Frankfurts Trainer, gemachte Äußerung. Was die Verknüpfung mit einem eventuellen Ableben des Bayern-Trainer Heynckes bezwecken sollte, wurde aber kaum deutlich. So bleibt nur das geschmacklose Spielen mit dem Tod des Trainers der Gegner. Auch hier finden Ermittlungen statt, auch hier ist, wie die Erfahrung mit ähnlichen Vorfällen zeigt, mit einer Strafe für die Fans von Eintracht Frankfurt zu rechnen – welche dann aber der Verein tragen muss.

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