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Nach geplatztem Deal: Mahrez für ManCity zu teuer – Leicester-Star deprimiert

Manchester City hat sich am Deadline Day für die erhoffte Verpflichtung von Riyad Mahrez gewaltig ins Zeug gelegt. Im englischen Blätterwald war die Rede von einem inalen Angebot in Höhe von 68 Millionen Euro, zudem wurde noch ein nicht genannter Spieler aus dem City-Kader als Tauschobjekt geboten. Innerhalb weniger Tage war es die vierte Offerte der Skyblues für den Flügelspieler, doch Leicester City blieb standhaft und pochte auf die geforderten 108 Millionen Euro. Selbst für den reichen Scheichklub zu viel, wie Trainer Pep Guardiola gegenüber „Sky Sports“ betonte: „Jeder weiß, dass wir es versucht haben, aber wir können ihn uns nicht leisten. Wir haben es im Sommer versucht, wir haben es jetzt versucht. Wie schon im Sommer haben sie die Tür zugemacht.“

Mahrez nach verweigerter Freigabe „deprimiert“

Doch aufgeben will der Spanier Mahrez nicht und deutete an, in der kommenden Transferperiode einen erneuten Anlauf zu starten, um ihn ins Ethihad Stadium zu lotsen. Beim algerischen Nationalspieler, der aufgrund des Transferpokers um seine Person am gestrigen Mittwoch nicht in den Kader für die Partie beim FC Everton (1:2) nominiert wurde, macht sich ob des geplatzten Wechsel offenbar Frust breit. Ein Freund des 26-Jährigen erklärte, dass er „deprimiert“ sei und ergänzte: „Das ist das vierte Transferfenster, in dem Leicester ihm sagte, dass er gehen könne. Er ist fest davon überzeugt, dass er alles in seiner Macht stehende getan hat.“

Puel: „Hoffe, Riyad kehrt mit Lächeln zurück“

Mahrez hat bei den Foxes noch einen Vertrag bis 2020. Im Januar 2014 wechselte der Linksfuß für gerade einmal 500.000 Euro vom AC Le Havre zum damaligen Zweitligisten. Der Angreifer verhalf Leicester City zum Aufstieg und war einer der Erfolgsgaranten für die Sensationsmeisterschaft 2016. Doch bei Mahrez haben sich längst Wechselabsichten verfestigt, will er sich doch endlich einem internationalen Top-Klub anschließe.

„Sie haben N’Golo Kante und Danny Drinkwater gehen lassen. Er wäre der Rekordtransfer des Klubs gewesen […] Nach meinen Berechnungen hätten sie mit ihm 59,8 Millionen Pfund Gewinn gemacht“, ergänzte Mahrez’ enger Vertrauter. Leicester-Coach Claude Puel ist hingegen glücklich, auch in der Rückrunde auf seinen Superstar bauen zu können und sagte: „Ich hoffe, dass Riyad mit einem Lächeln zurückkehrt und glücklich ist, mit uns zu spielen.“ Mahrez dürfte jedoch vorerst nicht zum Lachen zumute sein.

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