Skip to main content

Nach Massenschlägerei: Werder-Chef mahnt – „Gewalt ist kontraproduktiv“

Foto: Hubertus Hess-Grunewald/Imago/Nordphoto


Nach den heftigen und gewalttätigen Auseinandersetzungen, die sich am Samstag nach dem Ligaspiel zwischen Werder Bremen und dem 1. FSV Mainz 05 (2:2) im Bremer Stadtteil „Steintor“ ereignet haben, hat sich nun SVW-Geschäftsführer und Präsident Hubertus Hess-Grunewald zu den Vorfällen geäußert: „Nach unserem Kenntnisstand, den wir nach intensivem Austausch mit Fanbetreuern und Polizeikräften gewonnen haben, handelt es sich um eine politisch motivierte Auseinandersetzung, an der auch Mitglieder von Ultragruppierungen beteiligt waren, die zuvor das Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen besucht haben. Darauf deutet die Tatsache hin, dass die Polizei eine Ermittlungsgruppe ins Leben gerufen hat, an der auch der Staatsschutz beteiligt ist. Das zeigt uns, dass die Polizei diesen Vorfall nicht als Fußball-Konflikt verharmlosen möchte .“

„Protest gegen Rechtsextremismus muss gewaltfrei bleiben“

Rund 80 Bremer Ultras haben sich nach der Partie in und vor der Kneipe „Schänke“, in dessen Zuge sechs Personen leicht verletzt wurden, eine wüste Schlägerei mit anderen Fans geliefert. Laut Medienberichten soll es sich bei den Kneipengästen um Personen aus der Hooligan- und Neonazi-Szene gehandelt haben. Bereits während des Spiels hatten Offizielle des SVW die Polizei über die Polizei über die aufgeheizte Stimmung zwischen Besuchergruppen aufmerksam gemacht. So sollen von den Werder-Fans der Ostkurve in der Westtribüne Besucher mit rechtsextremer Gesinnung ausgemacht worden sein, anschließend gab es einen lautstarken Protest mit Sprechchören. Wie es in der Pressemitteilung weiter heißt, wird von Vereinsseite ein verbaler Protest ausdrücklich unterstützt, jedoch distanzieren sich die Grün-Weißen auch deutlich von jeglicher Gewalt.

Es ist wichtig, Protest gegen Sympathisanten rechtsextremistischen Gedankenguts entschlossen vorzubringen, aber es muss gewaltfrei bleiben. Selbstjustiz ist keine Option in einem Rechtsstaat. Aggressive Reaktionen oder Provokationen spielen gewaltbereiten extremen Gruppierungen in die Karten und wirken nur kontraproduktiv für den Protest gegen Rechtsextremismus“, ergänzte Hess Grunewald.

# Anbieter Besonderheiten Bonus Bewertung
1
  • Bis zu 100 Euro Bonus
  • Breites Wettangebot
  • Sehr gutes VIP Programm
  • Lizenz aus Malta vorhanden
  • PayPal als Zahlungsmethode verfürbar

100%bis 100€

95 von 100

Bonus sichern

AGB gelten, 18+

Testbericht lesen

Sharing is caring!

Ähnliche Beiträge

Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

schließen X