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Nach Suspendierung: Muss BVB Aubameyang verkaufen? FC Arsenal ist interessiert

Foto: Aubameyang/Imago/DeFodi

Die derzeit stark belastete Liaison zwischen Borussia Dortmund und Pierre-Emerick Aubameyang könnte noch im Januar ein Ende finden. Der Star-Stürmer hat sich mit seiner jüngsten Eskapade – den Schwänzen einer Mannschaftssitzung – weiter den Unmut von Team-Kollegen und den Klubverantwortlichen zugezogen und will offenbar einen zeitnahen Wechsel provozieren. „Irgendwann ist ein Punkt erreicht, wo man es nicht mehr tolerieren kann und da sind wir heute angekommen. Ich weiß nicht, was in seinem Kopf vorgeht“, fand BVB-Manager Michael Zorc nach der enttäuschenden Nullnummer der Borussen gegen den VfL Wolfsburg deutliche Worte. Mit dem FC Arsenal hat sich schon längst ein potentieller Abnehmer für Aubameyang in Stellung gebrach.

Zorc deutet Aubameyang-Verkauf an: „Kann so nicht weitergehen“

Für seine neuerliche Disziplinlosigkeit wird der Torjäger zwar eine saftige Geldstrafe kassieren, doch dies dürfte dem Gabuner herzlich egal sein. Transfergerüchte um den stets wechselwilligen Aubameyang ist man an der Strobelallee gewöhnt. Doch nach der dritten Suspendierung von drei verschiedenen Trainern binnen anderthalb Jahren, ist ein zeitnaher Verkauf im Winter des pfeilschnellen Angreifers das einzig Richtige und Beste. „Wir brauchen jetzt keine Transferspekulationen anzustellen“, ergänzte Zorc, der aber zugleich betonte: „Aber klar ist auch, dass es so nicht weitergehen kann. Das, was jetzt abgeht, ist vom Verein nicht zu tolerieren. Es kommt Unruhe in die Mannschaft und das ist nicht gut.“

Bietet FC Arsenal 60 Mio. für Aubameyang

Eine Rückkehr zur Normalität im Verhältnis Aubameyang und Dortmund erscheint aussichtslos, da sein untragbares Verhalten eine bodenlose Unverschämtheit dem Verein, den Trainern und insbesondere seinen Mitspielern gegenüber ist. Vielmehr drohen die Schwarz-Gelben ihr Gesicht zu verlieren, wenn nicht knallhart durchgegriffen wird. Und das kann nur ein Winterverkauf sein.

Aubameyang wird bereits beim FC Arsenal als Nachfolger von Alexis Sanchez gehandelt, der seinerseits unmittelbar zu einem Wechsel zu Manchester United stehen soll, die wohl Dauer-Interessent Manchester City auf der Zielgeraden des Transfergerangels um den Chilenen ausgestochen haben. Borussia Dortmund wird versuchen, noch möglichst viel Geld durch den Verkauf von Aubameyang zu erzielen. Im Sommer belief sich die Schmerzgrenze bei 70 Millionen Euro, mittlerweile dürfte man sich beim Pokalsieger aber auch mit weniger für seinen ‘Problem-Profi’ zufrieden geben. Zumal interessierte Klubs natürlich wissen, das man beim BVB den 28-Jährigen loswerden will. Laut „Sky Sports“ beläuft sich das erste Angebot der Gunners für Aubameyang, der noch einen Vertrag bis 2021 besitzt, auf rund 60 Millionen Euro. Eine gute Grundlage.

Aubameyang-Ersatz im Winter schwer zu finden

Ein Weggang von Aubameyang würde zwar bedeuten, dass Borussia Dortmund einen Unruhestifter und Störenfried los ist, den man im engen Kampf um die Champions-League-Plätze nicht gebrauchen kann, doch zugleich wäre es natürlich auch eine gewaltige Schwächung. 21 Tore erzielte Auba in 23 Pflichtspielen, davon allein 13 in der Bundesliga. Im hochkarätig besetzten BVB-Kader erreicht kein anderer Akteur auch nur annähernd solch eine bärenstarke Quote. Zweitbester Liga-Schütze des BVB ist der zurzeit verletzte Maximilian Philipp mit sechs Treffern, dessen Rückkehr erst im April erwartet wird. Schon im Duell gegen Wolfsburg wurde Aubameyang schmerzlich vermisst.

Das Problem: Borussia Dortmund müsste in kürzester Zeit einen einigermaßen adäquaten Ersatz für den Goalgetter finden. Das ist aber gerade im Winter nur extrem schwer und wenn, zu einem überteuerten Preis realisierbar. Intern ließe sich der Wegfall von Aubameyang hingegen kaum auffangen. Andre Schürrle rennt seit Monaten seiner Form hinterher, Alexander Isak ist noch zu unerfahren und Marco Reus, dessen Comeback nach Kreuzbandverletzung immer näher rückt, ist noch lange nicht soweit und zudem verletzungsanfällig.

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