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Nach WM-Aus: Drei Kandidaten für Traineramt von Spanien

Foto: Quique Sanchez Flores/Imago/Pro Shots

Während bei der DFB-Auswahl Joachim Löw nach dem WM-Desaster als Trainer weitermachen will und darf, wird es bei Spanien nach dem enttäuschendem WM-Aus gegen Gastgeber Russland im Achtelfinale einen Trainerwechsel geben. Bis Freitag wolle die Furia Roja einen neuen Coach präsentieren, der mit dem Neuaufbau beauftragt wird. Im spanischen Blätterwald gelten derzeit drei Trainer als heißeste Kandidaten für das Erbe von Übergangslösung Fernando Hierro. Gehandelt werden laut „Marca“ der ehemalige Barca-Coach Luis Enriquee, Quique Sanchez Flores (zuletzt Espanyol Barcelona) und Michel (zuletzt FC Malaga). Alle drei Übungsleiter sind derzeit ohne Verein und wären entsprechend sofort verfügbar. Was sie zudem verbindet: Jeder des Trios war während seiner aktiven Karriere als Spieler von Real Madrid tätig sowie spanischer Nationalspieler.

Quique in Pole-Position als Spanien-Trainer

Knapp die Nase vorn soll dem Blatt zufolge Quique haben, der die vergangenen zwei Spielzeiten bei Espanyol das Zepter erfolgreich geschwungen hat. Der 53-Jährige verfügt demnach über ausreichend Erfahrung und sei der ideale Kandidat für einen erforderlichen Stimmungswechsel und Reformen im Verband und der Nationalelf.

Enrique war bis Sommer 2017 für den FC Barcelona verantwortlich, mit denen er satte neun Titel in drei Jahren abräumte. Doch der 48-Jährige, der nach seiner einjährigen Auszeit wieder mit einer Trainertätigkeit liebäugelt und in der jüngeren Vergangenheit immer wieder bei namhaften Klubs im Gespräch war, dürfte aber auch der teuerste Anwärter sein.

Keine Zukunft für Interimslösung Hierro

Für Hierro, der sich nach dem frühzeitigen Scheitern starker Kritik ausgesetzt sah, gibt es hingegen wohl keine Aussicht auf eine Weiterbeschäftigung als Trainer der „Seleccion“. Der 50-Jährige war erst zwei Tage vor dem WM-Start als Chefcoach für den kurzerhand entlassenden Julen Lopetegui installiert worden. Zuvor bekleidete Hierro das Amt des Sportdirektors beim spanischen Verband, auf diesen Posten dürfte er nach seinem kurzen Intermezzo an die Seitenlinie wieder zurückkehren. Lopetegui wurde indes wegen seines Vertragsabschlusses mit Real Madrid, wovon er den Verband erst spät in Kenntnis setzte, vor die Tür gesetzt.

Spanien bestreitet sein nächstes Länderspiel am 8. September gegen England.

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