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Nach WM-Desaster: Zuschlag für EM 2024 in Gefahr?

Durch das schlechte Auftreten der deutschen Delegation bei der WM 2018 gerät auch die Favoritenrolle für den Zuschlag für die Austragung der EM 2024 in Gefahr. Damit ist allerdings keineswegs das sportliche Abschneiden gemeint. Dass die deutsche Mannschaft ihrer Favoritenrolle nicht einmal mit einem Einzug ins Halbfinale an den Tag legen konnte, hat nur sehr wenig Einfluss darauf, wie die Vergabe der EM 2024 ablaufen wird. Es waren andere Aspekte, die das Standing des DFB innerhalb der UEFA verschlechtert haben. Hier der Blick auf die einzelnen Punkte, die diese Auswirkung bewirkt haben könnten.

Auftreten der Deutschen gefährdet EM 2024

Da wäre zunächst der provokante Jubel zweier Männer aus dem hinteren Reihen der Delegation nach dem späten Siegtor über Schweden. Diese wurden später vom DFB aus dem Innenraum verbannt und auch von der FIFA sanktioniert. Sie hatten sich aufgeführt wie Jugendliche, die zum ersten Mal im Sport auftreten. Zu Recht wurde dies harsch von den Schweden moniert. Das alleine wäre aber noch nicht so schlimm gewesen, wie die ständigen Sonderforderungen der Deutschen, die einige Medien zuletzt erwähnten. DFB-Präsident Reinhard Grindel dementierte zwar, dass es solche gegeben habe, andere Quellen behaupten aber, dass dem tatsächlich so war. Die Deutschen seien sehr fordernd und teilweise arrogant aufgetreten. Das kam natürlich bei den Rezipienten überhaupt nicht gut an.

Grindel ist kein guter Netzwerker

Vor allem ist es aber das mangelnde Netzwerk von DFB-Präsident Reinhard Grindel innerhalb der Fußballfunktionäre, das sich immer weiter negativ auswirkt. Zwar hat Grindel in den letzten Monaten intensiv versucht, bisher fehlende Kontakte zu knüpfen und auszubauen.
Da stellt er sich als ehemaliger Politiker meistens nicht sonderlich geschickt an. Er stieß mit seinem Verhalten auf wenig Gegenliebe. Insofern ist das allgemeine Standing des DFB aktuell sogar schlechter als es vor der Amtsübernahme von Reinhard Grindel war.

Zwar sind es meist die sachlichen Faktoren, die ausschlaggebend für eine Wahl eines Ausrichters eines großen Turniers innerhalb von Europa sind.
Doch in den sanften Faktoren hat Deutschland beileibe keine Pluspunkte gesammelt mit seinem Auftreten bei der WM 2018. Man bleibt zwar Favorit gegenüber dem einzigen Konkurrenten Türkei. Diese Favoritenlage hat sich allerdings deutlich verschlechtert.

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