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Nachholspiel geht bitter für Bremen aus

Das noch ausstehende Spiel des 24. Spieltags zwischen Eintracht Frankfurt und Werder Bremen ging leider nicht wie erhofft aus. Bremen musste sich mit 0:3 geschlagen geben.

Florian Kohfeldt hat es nicht leicht. Er macht seinen Job als Trainer, ist aber nicht erfolgreich. Denn am Mittwoch hat Werder Bremen das Nachholspiel, das eigentlich zum Vorteil werden sollte, nicht gewonnen. Damit steckt Werder Bremen weiterhin kurz vor dem Abstieg in die 2. Bundesliga. Kohfeldt versuchte nach der Partie zu beschwichtigen: „Das ist nichts, was uns jetzt umhaut.“ Er bezieht sich damit auf die letzten drei Spiele, die Werder Bremen sieben Punkte einbrachten. Auch blieben die Grün-Weißen ohne Gegentore. Doch gestern hätte es drauf ankommen müssen. Und genau das ist das Problem: Wenn es um etwas geht, kann Werder Bremen nicht überzeugen. Die Eintracht Frankfurt machte ohne große Gegenwehr drei Tore rein. Ob es daran lag, dass es für Bremen ein Heimspiel war? Denn die Bremer sind in dieser Saison das schlechteste Heimspiel-Team. Am Samstag werden die Grün-Weißen auswärts auf den VfL Wolfsburg treffen. Richtig gute Sportwetten Wett-Tipps für die Begegnung des 30. Spieltags finden sich beim Top-Anbieter für Fußball-Wetten, Betway.

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Werder Bremen ohne Tore

Im Match gegen Frankfurt versuchte Werder Bremen zuerst alles. Und die erste halbe Stunde begann erfolgsversprechend. Zumal es zwei große Chancen gab: In der 15. und 22. Minute wären fast zwei Tore für Bremen gefallen. Nach einer knappen halben Stunde hätte es sogar beinahe einen Elfmeter für die Bremer gegeben. Leider waren diese aber im Abseits. Schade, denn im Zweikampf mit Klaassen hatte dieser die Hand im Spiel. Das wäre die Chance zum Tor durch Elfmeter gewesen. Aber es kam nicht so. Bis zur Halbzeit gab es also keine Treffer.

Werder Bremen schwach in der zweiten Hälfte

In der zweiten Hälfte war Werder Bremen plötzlich schwach und motivationslos. Der Zustand der Grün-Weißen verschlimmerte sich sogar von Minute zu Minute. So kam es, dass die Frankfurter bald jubelten. Denn besonders die Defensive der Bremer schien zu schlafen, sodass Kostic sich den Ball problemlos angeln konnte. Er gab ihn an Silva ab, der damit das 1:0 in der 60. Minute schoss. Danach kam von den Bremern überhaupt nichts mehr. Kohfeldt stand am Rand und wurde immer kleiner. Nach einer Ecke gelang es dem gerade eingewechselten Frankfurter Ilsanker, in der 81. Minute das zweite Tor für die Eintracht zu schießen. Und da alle guten Dinge drei sind, nutzte de Guzman 6 Minuten später seine Chance und landete einen dritten Treffer für Frankfurt. Damit war das Match ganz klar für Werder Bremen verloren. Der Traum vom Klassenerhalt ist damit in weite Ferne gerückt. Den Abstieg zu verhindern wird dem Tabellenvorletzten Werder Bremen kaum mehr gelingen.

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