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Deutschland will erste Siege in Nations League

Kaum ist die Bundesliga wieder gestartet, pausiert sie auch schon wieder: die Nations League steht wieder an. Also der ziemlich unwichtige Wettbewerb, bei dem die deutsche Nationalmannschaft noch nie gewonnen hat. Weder 2018 noch Anfang September 2020. Jetzt geht es gegen die Ukraine, gegen die Türkei (in einem Freundschaftsspiel) und gegen die Schweiz. Wir zitieren einen Bericht der dpa.

Nations League: Mulmiges Gefühl bei Löw

Mit einem “mulmigen Gefühl” werde er zum Duell ins Risikogebiet Ukraine reisen, sagte Löw in einem Statement angesichts steigender Corona-Zahlen. Wichtiger als der beschworene Premierensieg im siebten Spiel in der Nations League sei nämlich, “hoffentlich auch wieder gesund zurückzukommen”. Eine Quarantäne droht dem Team nach der Express-Rückkehr aus dem Osten nicht. Das haben die Behörden bestätigt. Zitat: Die Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen sieht vor, dass bei beruflich unaufschiebbaren Reisen unter fünf Tagen in die Ukraine bei einer Corona-Testreihe die Quarantänepflicht entfällt. Diese Testreihe können Löw und seine Spieler nachweisen. Wenn Löw seinen Kader am Montagmittag versammelt, leben alle für neun Tage in einer Corona-Blase mit Ausgangssperre.

Vor Zuschauern?

Ob drei Tage vor der Partie in Kiew am kommenden Mittwoch im Test gegen die Türkei erstmals seit dem 6:1 gegen Nordirland im November 2019 wieder ein Länderspiel vor Zuschauern gespielt werden wird, hängt von den Corona-Zahlen in Köln ab. Die UEFA gab am Donnerstag ihre Einwilligung für eine Auslastung von 30 Prozent der Stadionkapazität bei allen Länderspielen und Europacup-Spielen, unter der Bedingung, dass die lokalen Behörden zustimmen. Mit 9200 Besuchern plant der DFB jedenfalls für die Türkei-Partie und das zweite Köln-Spiel am 13. Oktober in der Nations League gegen die Schweiz.

Großer Kader mit den Stars

Löw hat Freitag sein Aufgebot bekanntgeben. Der 60-jährige wollte einen großen Kader benennen, um die Belastung für die Spieler zu verteilen. Die Bayern-Stars Neuer, Joshua Kimmich, Serge Gnabry und Leon Goretzka sowie die Leipziger Lukas Klostermann und Marcel Halstenberg, auf die der Bundestrainer bei den jüngsten Nations-League-Partien gegen Spanien (1:1) und die Schweiz (1:1) noch verzichtet hatte, sind dabei. “Unser Ziel ist es, sechs Punkte zu erreichen. Der Start war für uns alle von den Ergebnissen her ein bisschen unglücklich”, sagte Löw.

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