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Neue Hoffnung beim 1. FC Köln: Gelingt tatsächlich das „Wunder“ Klassenerhalt?

Beim 1. FC Köln hat die Hoffnung auf das „Wunder“ Klassenerhalt nach dem 2:1-Erfolg im Rheinderby gegen Borussia Mönchengladbach neue Nahrung bekommen. In der Domstadt glaubt man nach dem zweiten Sieg in Folge wieder von der Rettung, die nach den ersten 15 sieglosen Spielen in der Bundesliga als völlig unmöglich eingestuft wurde. Doch es gibt gleich mehrere Argumente, warum der EffZeh tatsächlich noch den Kopf aus der Schlinge ziehen könnte. Angefangen von Winter-Neuzugang Simon Terodde, der mit seinem Siegtreffer in der fünften Minute der Nachspielzeit gleich zum Matchwinner avancierte, über die Rückkehr langer verletzter Leistungsträger wie Jonas Hector bis hin zur unmittelbar bevorstehenden Verpflichtung des äußerst talentierten Ballverteilers Vincent Koziello, der zusätzlich für Rückenwind sorgen könnte.

1. FC Köln wieder mit dem Glück im Bunde

Beim 1. FC Köln ist pure Aufbruchstimmung zu registrieren. Der Erfolg gegen Gladbach löst eine wahre Euphoriewelle aus, der Glaube an den Klassenerhalt ist beim Schlusslicht spürbar gewachsen. Zumal die Mannschaft auch unter Neu-Trainer Stefan Ruthenbeck wieder in die Spur gefunden und endlich auch wieder das Glück auf seiner Seite hat. Zumal nicht vergessen werden darf, dass Gladbach beim Stande vom 1:1 einen fälligen Handelfmeter nicht zugesprochen bekam. Auf der anderen Seite erzielt Terodde wei in der Nachspielzeit den Siegtreffer. Der Fußballgott könnte sich wieder auf die FC-Seite geschlagen haben.

Ruthenbeck beschwichtigt, aber mit HSV-Kampfansage

Ruthenbeck ist zwar bemüht, auf die Euphoriebremse zu treten und erklärte bei „Sky“ nach dem überlebenswichtigen Dreier gegen die Fohlen-Elf: „Man muss erstmal sagen: ‘Es war nur ein Sieg.’ Wir haben 17 Endspiele ausgerufen und haben jetzt eins davon gewonnen. Wir sind trotzdem noch 18.“

Doch der Stöger-Nachfolger hat den Geißbocken wieder neues Selbstvertrauen und den Glauben an die eigene Stärke eingehaucht, wie auch seine Kampfansage Richtung Rothosen verdeutlicht: „Wir haben jetzt das nächste Endspiel beim HSV. Was spannend wird, weil der Druck jetzt auch bei Hamburg ist. Wenn wir da gewinnen sollten, sind es nur noch drei Punkte auf den HSV.“ Damit hat der 45-Jährige den Druck geschickt an den Abstiegskonkurrenten geschickt. Getreu dem Motto: Wir haben sowieso nichts mehr zu verlieren, sondern können nur noch gewinnen!

Momentum auf Kölner Seite – Rettende Ufer bald in Sichtweite?

Da dürfte man es in Köln mit Freude zur Kenntnis genommen haben, dass der HSV bei der 0:1-Schlappe beim FC Augsburg eine enttäuschende Vorstellung ablieferte und keinerlei Anzeichen einer Besserung zu sehen war. Hinzu kommt, dass der Stuhl von Trainer Markus Gisdol bei den Hanseaten gehörig wackelt und im Klub wieder Querelen wie die Torwartdiskussion oder das Walace-Theater für Unruhe sorgen. Sollte der 1. FC Köln den ultimativen Keller-Gipfel am kommenden Samstagabend im Volksparkstadion zu seinen Gunsten entscheiden, würde man nur noch drei Punkte hinter dem Vorletzten HSV liegen, während der Rückstand auf den Relegationsplatz 16 und Werder Bremen, die nächsten Sonntag beim FC Bayern antreten, auf vier Zähler schmelzen könnte! Das Momentum liegt klar auf Kölner Seite.

Stürmer Terodde wollte sich mit dem nächsten Spieltag aber noch nicht befassen: „Das ist mir gerade ein bisschen egal, was nächste Woche ist. Ich genieße so einen Sieg 24 Stunden. Ab Dienstag wollen wir uns natürlich gut auf Hamburg vorbereiten, aber jetzt sollten wir erstmal den Sieg genießen.“

Terodde, Hector-Comeback & Koziello im Anflug

Auch Terodde haucht dem 1. FC Köln wieder neues Leben ein, zudem hat mit Linksverteidiger Jonas Hector einer der absoluten Leistungsträger der Rheinländer am Sonntag sein Comeback gefeiert und wird für dem Klub ein große Verstärkung für den Abstiegskampf darstellen. Wenngleich man den deutschen Nationalspieler nach seiner viermonatigen Verletzungspause nicht gleich zu viel Druck aufladen sollte. Zudem kann FC-Coach Ruthenbeck mit Leonardo Bittencourt, der verletzungsbedingt seit Mitte November ausfiel, aber schon bald wieder einen weiteren Stammspieler im Training begrüßen.

Und mit Vincent Koziello befindet sich ein hochveranlagtes Mittelfeldtalent im Anflug auf das Geißbockheim. Der Wechsel des 22-jährigen Spielmacher vom OGC Nizza nach Köln steht laut dem „Express“ kurz vor dem Abschluss, der vor allem das Offensivspiel weiter beleben würde.

Auch wenn für Köln die katastrophale Hinrunde weiterhin eine gewaltige Hypothek darstellt, ist dem FC der Klassenerhalt wieder zuzutrauen.

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