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Neuer Verdacht im Fall Bakery Jatta

Ein Jahr ist seit dem Verdacht vergangen, doch noch immer gibt es Zweifel an der Identität von Bakery Jatta. Der HSV-Profi hat zwar alle Vorwürfe bestritten, doch die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wieder, da es neue Hinweise gibt.

Die Hamburger Staatsanwaltschaft untersucht weiterhin und hatte vor kurzem sogar eine Hausdurchsuchung bei HSV-Spieler Bakery Jatta vorgenommen. Denn der Verdacht, dass dieser gegen das Aufenthaltsgesetz verstoßen, eine falsche Identität angenommen und gelogen hat, verhärtet sich. Der Zweitligist Hamburger SV sowie die DFL hatten vergangenes Jahr die Identität von Jatta bestätigt, nachdem das Ministerium in Gambia die Echtheit von Jatta überprüfte. Bei der aktuellen Hausdurchsuchung beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft elektronische Geräte. Noch sind nicht alle Daten ausgewertet. Aber die Staatsanwaltschaft erklärt: „Es gibt konkrete Hinweise auf Kontakte zu Personen, die nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen nur mit Herrn Daffeh in Verbindung gebracht werden können.“

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Kontobewegungen von Bakery Jatta werden überprüft

Der Offensivspieler sollt konkret Gelder an ehemalige Mitspieler von Bakery Daffeh überwiesen haben. Doch der HSV-Kicker dürfte diese eigentlich gar nicht kennen, es sei denn, er hat wirklich die Identität vertuscht und ist tatsächlich Daffeh. Die Staatsanwaltschaft überprüft nun verdächtige Bewegungen auf Jattas Konto. „Im Zuge der routinemäßigen Ermittlungen haben wir unter anderem die Kontobewegungen von Herrn Jatta überprüft und sind hier auf Dinge gestoßen, die für uns nicht nachvollziehbar sind.“ Ebenfalls ist seltsam, dass nach Bakery Jattas Auftauchen der 24-Jährige Bakery Daffeh verschwunden ist. Geklärt ist in diesem Fall also noch nichts. Die Behörden wollen jetzt überprüfen, warum Jatta Kontakt zu den Ex-Mitspielern von Daffeh aufgenommen und diesen Geld überwiesen hatte. Bisher haben weder Jatta noch sein Anwalt einen Kommentar zu den neuen Ermittlungen abgegeben. Allerdings wurde die Einsicht in die Akten eingefordert.

Unrichtige Angaben wegen Aufenthaltsgenehmigung

Jatta soll im Jahr 2015 falsche Angaben zu seiner Identität gemacht zu haben, um eine Aufenthaltserlaubnis zu erhalten. Der 24-jährige Gambier hat sich zwei Jahre jünger gemacht und seinen Namen von Bakary Daffeh auf Bakery Jatta geändert. Die Staatsanwaltschaft Bremen und das Hamburger Bezirksamt Mitte stellten zwar im Herbst letzten Jahres die Ermittlungen ein, doch jetzt mit diesen neuen Erkenntnissen dürfte sich der Verdacht letztendlich doch bestätigen. Dann droht dem HSV-Spieler wohl der Rauswurf aus der Bundesliga. Eventuell müsste er dann auch Deutschland verlassen.

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