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Neuer Wirbel bei Rot-Weiß Erfurt: Verein kann Spielern derzeit kein Gehalt überweisen

Beim Drittligisten Rot-Weiß Erfurt werden die Probleme immer größer. Wie MDR Thüringen jetzt berichtet hat, müssen die Spieler sogar auf ihr Gehalt verzichten, da der Verein nicht in der Lage ist, diese zu zahlen. Laut dem neuen Präsidenten Frank Nowag hat das aber nichts mit der Liquidität zu tun, sondern nur mit der Tatsache, dass ihm der Zugriff auf die Vereinskonten fehlt. Daher werden er und der Aufsichtsratschef Peter Kästner die Gehälter für den laufenden Monat in Höhe von 250.000 Euro vorstrecken.

Foto: Imago/Karina Hessland

Probleme wegen der Übergabe der Ämter?

Der Präsident bestätigte außerdem, dass Geschäftsstellenleiter Konstantin Krause mit sofortiger Wirkung entlassen worden ist. Auch das langjährige Steuerbüro des Vereins habe sein Mandat niedergelegt. Nowag sagte dem MDR, dass man derzeit damit beschäftigt sei, alle Daten zu transferieren. Im Zuge dessen sollen auch alle Kontoauszüge offengelegt werden. Der bisherige Vereinspräsident, Rolf Rombach, war in der vergangenen Woche zurückgetreten. Er sei von Aufsichtsratspräsident Peter Kästner und Frank Nowag „getäuscht und benutzt“ worden, nannte Rombach als Grund. Rombach sagte auch, dass das neue Präsidium bislang noch keine Unterlagen angefordert habe. „Es gab bislang keine Kontaktaufnahme“, so Rombach wörtlich.

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