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Bundesliga Re-Start: Welche Stimmen gibt es?

Der Re-Start und damit der Bundesliga 26. Spieltag hat am vergangenen Wochenende begonnen. Nach etwas zweimonatiger Corona Pause wurde dieser von vielen Fans begleitet. Sie verfolgten die Bundesliga live bei Sky, der die Spiele im Free-TV anbot.

Toller Angriffsfußball nur vom BVB.

Aber die Fans schauten wohl eher aus Neugier, denn aufgrund von Begeisterung. Denn das Fehlen der Zuschauer auf den Rängen machte sich bemerkbar. Auch die Profis haben das zu spüren bekommen. Jedes Wort war laut und deutlich zu hören. Jeder Pass hallte im leeren Stadion wider. Bei einem Tor gab es keinen Fanjubel und keine Umarmungen. Alles war seltsam.

Streich, der Trainer von Freiburg ist, sagte: „Ich habe mich an die Zeiten als Trainer der A-Jugend erinnert.“ Damals habe er Spiele ohne großes Publikum gemanagt und sich dann immer dazu ermahnt, nicht so laut zu schreien. Und auch die Spieler schienen sich daran zu halten. Bei Schiedsrichterentscheidungen warteten sie wie kleine Schafe geduldig auf ihr Urteil. Einige Schiris erklärten, die Fußballprofis hätten sich sehr vorbildlich verhalten. Jedenfalls scheinen die fehlenden Fans die Emotionen auf dem Spielfeld zu reduzieren.

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Aufregender Angriffsfußball nur vom BVB

Was sportliche Höhepunkt des Wochenendes anbelangt, so war der BVB Dortmund der einzige Verein, der für ein Highlight sorgte. Denn der Club zeigte unter der Führung von Lucien Favre einen ausgezeichneten Angriffsfußball. Das Ergebnis war ein glanzvolles 4:0 gegen Schalke. Julien Brandt traf per Außenrist zum 1:0. Das 4:0 war das technisch anspruchsvollste Tor des Spieltags. Raphaël Guerreiro zelebrierte es. Ansonsten fehlten Höhepunkte. Die meiste Zeit hatte der Zuschauer das Gefühl, dass das Bild langsamer abläuft, denn der Ball rollte langsamer, die Spieler spielten öfter mal quer, nichts war flüssig, dynamisch und schnell.

Borussia Mönchengladbach wirkte lahm

Teams wie Schalke, Borussia Mönchengladbach oder Freiburg, die eigentlich für ihr wuchtiges Spiel und Pressing bekannt sind, hielten sich lieber im eigenen Spielfeld auf und wirkten, als würden sie auf Sparflamme laufen. Statistiken zeigen, dass an diesem Spieltag viele Rückpässe zu den Torhütern erfolgten. Die meisten Keeper hatten richtig was zu tun und waren mehr in Einsatz als noch vor der Pause. Manuel Neuer hatte sogar rund 50 Prozent mehr Ballkontakt. Die Anzahl der Ballkontakte im gegnerischen Drittel war eher verhaltener.

Irgendwie schienen die Profis die Sicherheitsvariante durchzuziehen. Darüber hinaus verloren viele Teams bei taktischen Abläufen ihre Automatismen. Insgesamt gab es 22 Tore. Das macht im Schnitt rund 2,75 Tore aus. Vor der Zwangspause waren es über 3,25 Tore im Schnitt. Immerhin schienen die Fußballer gerne zu laufen, was nach der Quarantäne auch verständlich ist. Die Sprints waren bei vielen Teams sogar höher als vor der Zwangs-Pause. In den nächsten Spieltagen dürfen die Vereine ruhig wieder volles Risiko gehen und sich wagemutig zeigen. Dann wird es auch für die Zuschauer wieder spannend.

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