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Neymar: PSG-Präsident bereits in Brasilien – Nike als Schlüssel zum Real Madrid Transfer?

Foto: Neymar/Fussball.com

Offenbar schrillten die Alarmglocken beim FC Paris St.-Germain sehr laut. Denn der Präsident der Franzosen, Nasser Al Khelaifi, ist inzwischen bereits in Brasilien, um mit Neymar über dessen mögliche Wechsel-Absichten zu sprechen. In zahlreichen Medien wird darüber spekuliert, dass der Präsident von PSG sowie der mitgereiste Sportdirektor Antero Henrique dem Brasilianer den Wechsel ausreden wollen.

PSG-Präsident Al Khelaifi bereits in Brasilien

Nachdem es am Wochenende zunächst hieß, Al Khelaifi wolle „in den nächsten Tagen“ nach Brasilien reisen, ließ der PSG-Präsident keine Zeit verstreichen. Bereits am Montag nämlich gab es das Treffen mit Neymar und dessen Vater in Brasilien, wie ein Blick auf Instagram aufzeigt. Bekanntlich soll Real Madrid großes Interesse am brasilianischen Superstar haben, eine Ablösesumme von 400 Millionen Euro schwirrt seit Tagen durch die Gazetten. Denn offenbar will Neymar nicht in Paris bleiben, ganz im Gegensatz zum Klub, der natürlich seinen Superstar halten will. Manche Medien berichten allerdings, dass der Besuch schon vor dem Bekanntwerden des Real-Interesses vereinbart wurde. Denn der PSG-Präsident will sich auch über den Fortschritt der Genesung des Brasilianers informieren. Am 3. März wurde er nach einem Haarriss im Fuß operiert, seither arbeitet Neymar in seiner Heimat am Comeback, wenngleich dies erst zur WM 2018 in Russland wahrscheinlich sein dürfte.

Finanziert Nike den Neymar-Deal mit?

Unterdessen berichtet die AS heute, dass für Real Madrid Nike eine wichtige Rolle bei einem möglichen Transfer von Neymar spielen könnte. Denn neben Cristiano Ronaldo steht auch Neymar bei diesem Sportausrüster unter Vertrag. Und dem Vernehmen nach könnte der spanische Rekordmeister von adidas zu Nike wechseln. Laut der spanischen Sporttageszeitung nämlich könnte ein vorzeitiger Wechsel von adidas zu Nike anstehen. Aktuell erhält Real Madrid von adidas jährlich 40 Millionen Euro. Dem Bericht zufolge könnte Nike bereits jetzt finanziell mithelfen, den Transfer über die Bühne zu bekommen, um später dann offizieller Ausrüster der Blancos zu werden. Nachdem Nike 2014 Manchester United an adidas “verloren” hat, könnte nun also ein Markenwechsel in die Gegenrichtung anstehen. Bei Nike steht übrigens auch Madrid-Rivale FC Barcelona unter Vertrag.

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