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Neymar-Transfer: Jürgen Klopp und Christian Streich üben Kritik

222 Millionen Euro Ablösesumme, dem Vernehmen nach 30 Millionen Euro Nettogehalt über fünf Jahre – der Neymar-Transfer vom FC Barcelona zu PSG sprengt alles bisher Dagewesene im internationalen Fußball. Natürlich sorgt die bevorstehende Verpflichtung des brasilianischen Superstars für viel Wirbel. Während sich manch ein Beteiligter aus der Fußballszene lieber im internen Kreis dazu entsprechend äußert, gab es nun immerhin zwei deutsche Fußballlehrer, die hierzu öffentlich klar Stellung bezogen haben. Denn Jürgen Klopp und Christian Streich haben ihre Gedanken zum neuen Rekordtransfer im Fußball deutlich gemacht.

Jürgen Klopp: “Offensichtlich ist Financial Fairplay mehr so ein Vorschlag”

Jürgen Klopp machte in München nach der Final-Niederlage im Audi-Cup gegen Atlético Madrid sehr deutlich, was er von dem Neymar-Transfer hält:

“Ich dachte eigentlich immer, Financial Fairplay wäre dafür erfunden worden, dass so etwas nicht geht, aber offensichtlich ist Financial Fairplay mehr so ein Vorschlag, als eine wirkliche Regel. Es gibt auf der Welt zwei Vereine, die eine solche Summe zahlen können. Gut, jetzt vielleicht drei, jetzt kann es Barcelona vielleicht auch zahlen, wenn sie es nicht für etwas anderes brauchen.”

Dass diese beiden Vereine Manchester City und eben der FC Paris St.-Germain seien, wisse eigentlich jeder, sagte Klopp. Die beiden Klubs werden bekanntlich von Besitzern aus Abu Dhabi und Katar finanziert. Doch auch hier gibt es natürlich Unterschiede. Klopp äußerte auch seine Hoffnung, dass ein solcher Wechsel eine Ausnahme bleiben werde.

Christian Streich zu Neymar-Transfer: Gott des Geldes wird immer größer

Bekanntlich ist auch Christian Streich ein gestandener Fußballtrainer, der stets klar Stellung bezieht. Als der Coach des SC Freiburg nun auf einer Pressekonferenz darauf angesprochen wurde, sagte er:

“Der Gott des Geldes wird immer größer und irgendwann verschlingt er alles. Aber die meisten werden es erst merken, wenn alles verschlungen wird. Ich weiß nicht, wie es Leuten geht, die nichts haben, wenn sie das lesen, ob da eine Frustration eintritt. Ich weiß nicht, ob es gut ist für unsere demokratische Ordnung. Ich glaube, es ist nicht gut. Aber ich werde es nicht verhindern. Wir sind im irrealen Bereich, aber es ist gerade Realität.”

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