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Niko Kovac hat die Kurve gekriegt: Positive Hinrundenbilanz beim FC Bayern München

Niko Kovac

Foto: imago/DeFodi


Der FC Bayern München hat eine bewegte Hinrunde hinter sich gebracht. Zunächst trat der Rekordmeister souverän in der Bundesliga auf, begann dann aber zu schwächeln. Inzwischen scheinen sich die Wogen wieder geglättet zu haben, aus dem Titelrennen sind die erfolgsverwöhnten Süddeutschen allerdings erst einmal raus. „Ich habe in diesen sechs Monaten Einiges mitbekommen und gelernt für die Zukunft“, so Trainer Niko Kovac in seiner Hinrundenbilanz. Immerhin: Mit den erreichten 36 Punkten wäre der FC Bayern München in der vergangenen Saison Herbstmeister geworden. Somit ist das Gesamtergebnis besser, als die Tabellensituation uns Glauben machen will.

Das 5:1 gegen Benfica rettete Kovac den Job

Es war Ende November, als sich die Situation für den Nachfolger von Jupp Heynckes zuspitzte. Das 3:3 gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf war wahrscheinlich der bis dato schlechteste Auftritt der Mannschaft seit Jahren. Es folgten jede Menge interne Gespräche und im Champions League Gruppenspiel gegen Benfica Lissabon lag die große Chance für den ehrgeizigen Chefcoach, mit den Vorwürfen endgültig aufzuräumen. Bayern gewann souverän mit 5:1 und die Trainerdiskussion war mit einem Schlag beendet.

„Wäre es gegen Lissabon schiefgegangen, hätte dies das Ende sein können. Diese Prüfung hat er mit Bravour bestanden“,

so Matthias Sammer, ehemaliger Sportchef bei den Bayern.

Rummenigge stellt sich wieder hinter den Trainer

Kovac hat schon immer die Meinung vertreten, dass der Trainerstuhl beim FC Bayern München ein wackliger ist. Diese Einstellung hat ihn wohl auch davor bewahrt, komplett zu resignieren. Von Vorteil für ihn ist, dass er zwischen 2001 und 2003 als Profi beim FC Bayern tätig war und er somit den Verein sehr gut kennt. Nur Erfolge sichern den Job. „Du hast das schönste Leben, wenn du gewinnst“, lernte Kovac. Fünf Siege hintereinander in der Liga bis zum Ende der Hinrunde sicherten schließlich seinen Job. „Niko und die Mannschaft sind wieder eine Einheit“, stellte Vorstandschef Rummenigge fest. „Ich spüre, dass die Mannschaft immer mehr den Trainer versteht – und umgekehrt“, erklärte auch Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

BVB-Jagd als Motivation

Drei wichtige Wettbewerbe, in denen Kovac im neuen Jahr angreifen will: Bundesliga, DFB-Pokal und UEFA Champions League. Die Jagd auf Borussia Dortmund wirkt dabei für ihn als eine spezielle Motivation. „Wir wollten bis Weihnachten verkürzen. Wir sind von neun auf sechs Punkte rangekommen. Das war der FC Bayern, wie wir ihn kennen.“

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