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Nordhausens Neuzugang Maurice Pluntke vor dem Spiel gegen Babelsberg

Der FSV Wacker Nordhausen belegt in der Tabelle der Regionalliga Nordost derzeit den zweiten Tabellenplatz. Ein wichtiger Baustein in der Mannschaft ist die Abwehr: Nur zwei Gegentreffer ließen die Verteidiger bei den vergangenen fünf Ligaspielen zu. Neuzugang Maurice Pluntke, der im Sommer von Alemannia Aachen kam, spielt dabei eine große Rolle. In den bisherigen sechs Meisterschaftsspielen stand er stets in der Startelf, auch heute Abend gegen Babelsberg im Spitzenspiel der Nordost-Staffel wird er wohl wieder von Beginn an dabei sein. „Für mich persönlich lief es bisher perfekt, ich habe immer gespielt. Die Mannschaft hat viele Punkte geholt, ist aus meiner Sicht gut in die Saison gestartet, wozu ich einen Teil beigetragen habe“, so der 24-jährige auf der Webseite des Vereins.

Pluntke: Die ganze Mannschaft verteidigt

Doch Pluntke backt kleine Brötchen und sieht die gesamte Mannschaft verantwortlich dafür, dass der Saisonstart so gut gelungen ist:

„Das mache ich aber nicht nur von der Abwehrleistung abhängig, sondern da gehört die gesamte Mannschaft dazu. Unser Defensivverhalten fängt vorn an, wir verteidigen alle. Es ist derzeit sehr schwer gegen uns Tore zu erzielen.“

Und er sieht noch ein paar Dinge, die verbessert werden können: „Wir haben uns schon zwei, drei Mal schwergetan, die Gegner zu bespielen, sie auseinander zu ziehen, so dass sich Räume ergeben, um es dann in der gegnerischen Hälfte etwas leichter zu haben. Wir müssen weiter daran arbeiten, dass wir variabler im Ballbesitz sind, um uns noch mehr Möglichkeiten zu schaffen.“

Für Pluntke hat die hat das Spiel heute Abend „Big-Point Charakter“

Der Innenverteidiger blickt auf die Partie gegen Babelsberg: „Allein von der Tabelle hat Babelsberg bisher die meisten Tore erzielt, ist eine offensiv starke Mannschaft. Also treffen hier zwei Mannschaften mit Ambitionen aufeinander. Für mich hat das Spiel „Big-Point“-Charakter. Wer es gewinnen kann, wird einen weiteren Schritt nach vorn machen.“ Wichtig sei, dass die Partie gewonnen wird: „Natürlich am liebsten zu Null. Ich gewinne aber lieber 4:3, als dass wir 0:0 spielen. Im Endeffekt geht es darum, drei Punkte zu holen. Wenn wir weiter so gut defensiv stehen, ist es gut. Vorne werden wir unsere Torchancen bekommen und können immer ein Tor schießen, das haben wir stets gezeigt.“

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