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Nun doch kein Pogba in der 3. Liga

Mathias Pogba

Foto: imago/Pro Shots


Mathias Pogba, der ältere Bruder von Weltstar Paul Pogba, sollte eigentlich bis kommenden Donnerstag beim Drittligisten KFC Uerdingen mittrainieren. Doch das Arrangement wurde vorzeitig beendet. „Er kann uns nicht helfen“, so Trainer Stefan Krämer. Bereits am Dienstagabend sagte der Bruder des Weltmeisters ab. „Er war einmal da und kommt nicht mehr“, erklärt Trainer Stefan Krämer gegenüber der Rheinischen Post.

„Er war lange verletzt und ist definitiv nicht in der körperlichen Verfassung, in der er uns helfen könnte.“

Am gleichen Tag hatte der Marketingleiter und Pressesprecher der Krefelder gegenüber der WAZ verkündet: „Das ist jetzt erst einmal nur ein Kennenlernen. Der Trainer hat sich dazu entschieden ihn bis Donnerstag mittrainieren zu lassen. Mal schauen, ob daraus am Ende noch mehr wird.“

Ein Jahr lang musste Pogba pausieren

Pogba pausierte ein Jahr lang wegen eines Achillessehnenrisses und war somit in der vergangenen Saison ohne Anstellung. Zuletzt kickte er bei Sparta Rotterdam in den Niederlanden. Pogba hat wohl auch Anfragen aus Belgien vorliegen, es bleibt abzuwarten, bei welchem Klub er letztendlich landen wird. Überzeugen konnte er bei seinen bisherigen Stationen nicht wirklich. Einzig bei Crewe Alexandra war er erfolgreich. Er erzielte für den damaligen englischen Zweitligisten in 69 Begegnungen 21 Tore und konnte zehn weitere vorbereiten.

Die Suche nach einem weiteren Stürmer geht weiter

Am vergangenen Donnerstag verpflichtete der KFC Patrick Pflücke von der U23 von Borussia Dortmund, doch der letzte Transfer wird das nicht gewesen sein. Denn die Suche nach einem Mittelstürmer ist noch nicht beendet, nachdem die Verhandlungen mit St. Pauli Stürmer Aziz Bouhaddouz scheiterten. Derzeit hat Krämer mit Lucas Musculus nur einen „echten Neuner“ in der Mannschaft. Filipzik bestätigte gegenüber WAZ, dass auf dieser Position noch etwas passieren wird. Der Wechsel von Musculus zu Rot-Weiss Essen ist ohnehin bereits vom Tisch. „Der Trainer hat schon mehrfach betont, wie wichtig Lucas Musculus für ihn ist. Er kam zwar in den ersten beiden Spielen nicht zum Einsatz, schoss dann aber das Siegtor und wurde auch in München eingewechselt. Stand jetzt, steht ein Abschied von Lucas Musculus nicht zur Debatte“, erklärt Filipzik.

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