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Offiziell: Kevin Trapp kommt zu Eintracht Frankfurt zurück

Kevin Trapp

Foto: imago/PanoramiC

Der Wechsel von Torhüter Kevin Trapp zurück zu Eintracht Frankfurt wurde bestätigt. Der Bundesligist lud ein entsprechendes Video bei YouTube hoch – allerdings wurde dies schon kurz nach der Veröffentlichung schon wieder gelöscht. Trapp sagte in dem Video:

„Ich hatte verschiedene Angebote, für mich war einfach klar, dass wenn ich die Möglichkeit habe hier zurückzukommen, dass ich das unbedingt machen will. Es war viel Arbeit, harte Arbeit.“

2015 wechselte Trapp für eine Ablösesumme von 9,5 Millionen Euro zum FC Paris Saint-Germain, jedoch droht ihm in der aktuellen Saison durch die Verpflichtung von Gianluigi Buffon nur noch die Rolle als Nummer drei – hinter Alphonse Areola.

Probleme mit Fredrik Rönnow

„Ich bin einfach glücklich, dass es geklappt hat“, so Trapp weiter. Laut der „Frankfurter Rundschau“ handelt es sich bei der Vereinbarung um eine Leihe für ein Jahr. Trapp kommt wohl auch, um die Unsicherheiten im Tor der Hessen zu beenden. Denn Neuzugang Fredrik Rönnow, der als Ersatz für Lukas Hradecky verpflichtet worden war, hat Knieprobleme. Schon während der Vorbereitung traten diese auf, in der vergangenen Woche musste der Däne ein Mannschaftstraining wegen der Schmerzen abbrechen. Die Position des Keepers ist in Frankfurt also als vakant zu bezeichnen. Da kommt Kevin Trapp gerade richtig: Schon in der vergangenen Saison war er bei PSG nur noch die Nummer zwei hinter Areola, mit der Verpflichtung von Gianluigi Buffon ist klar, dass Trapp auf lange Sicht keine Chance hat, sich im Kasten der Franzosen zu beweisen.

Das große Geld lockte Trapp nach Paris

Noch im Winter 2015 wurde der Vertrag mit „Trapper“ langfristig verlängert. Damals sah er in der Eintracht „Riesenpotenzial, der Verein hat etwas vor, ich glaube daran, dass hier vieles machbar ist. Wir wollen nicht mehr Zwölfter, 13. oder 14. werden. Wir wollen nicht zufrieden sein zu sagen, wir sind ein Mittelklasseverein und glücklich, wenn wir nicht absteigen“, sagte er damals. Doch nur ein halbes Jahr später kam PSG und holte ihn mit einem Megagehalt von fünf Millionen Euro in die französische Hauptstadt. Aber anscheinend ist es ihm nun doch wichtiger, auf dem Platz zu stehen, als die große Kohle zu verdienen.

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