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Paolo Cannavaro sieht in Ausländern den Grund für das Scheitern der Squadra Azzurra

Auch am zweiten Tag nach dem Scheitern der italienischen Fußball Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation schlagen die Wellen hinter dem Brenner noch hoch. Dabei schießt manch einer auch über das Ziel hinaus. So nun auch Paolo Cannavaro, der Bruder von Fabio Cannavaro, einst Weltfußballer und Weltmeister.

Paolo Cannavaro mit fragwürdigen Äußerungen

Der inzwischen 36-jährige Mittelfeldspieler konnte nie die Leistungen seines Bruders vollbringen, der durchaus als italienische Fußball-Legende bezeichnet werden kann. Derzeit kickt Paolo Cannavaro bei Sassuolo, einem der Abstiegskandidaten in der Serie A. Auch wenn es der „kleine“ Cannavaro auf keinen einzigen Einsatz in der Squadra Azzurra bringt, äußerte er sich nun zum Aus der Nationalmannschaft. Vielleicht hätte er sich das aber besser sparen sollen. Denn der Profikicker sieht in den Ausländern und der Gesetzgebung die Gründe für das Scheitern.

Zu viele schlechte Ausländer sollen Schuld am Debakel sein

In einem Posting auf Instagram monierte Paolo Cannavaro, dass Italien nicht heute, sondern schon vor 15 Jahren verloren habe. Dank der italienischen Arbeits-Gesetzgebung nämlich seien zu viele schlechte Ausländer aus allen Heeren Ländern ins Land gekommen. Diese hätten dem italienischen Nachwuchs die Plätze weggenommen, so Cannavaro weiterhin. Dank der italienischen Trainer sei den Ausländern Geld, Ruhm und Ausbildung gegeben worden. Sein Statement in Sachen Ausländer und Scheitern schloss der 36-jährige wie folgt ab:

“Die Mumien, die den italienischen Fußball führen, ohne den Youngstern Platz auf dem Feld zu geben, sollen verschwinden!”

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