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Paukenschlag in Japan: Nationaltrainer Vahid Halilhodzic gefeuert

Die jüngsten Ergebnisse der Nationalmannschaft Japans stellten die Verbandsverantwortlichen überhaupt nicht zufrieden, insbesondere Präsident Kozo Tashima sei deutlich unzufrieden gewesen. Die Auswirkungen dieser Einschätzung durch Tashima bekam der bisherige Nationaltrainer Vahid Halilhodzic nun zu spüren, und zwar auf jene Weise, auf die es in solchen Fällen üblich ist. Er wurde beim WM-Teilnehmer 2018 beurlaubt. Zwar hatte man unter Halilhodzic die WM-Qualifikation zum wiederholten Male erfolgreich bewältigt. Doch neben den ausbleibenden Erfolgen in den letzten Testspielen war auch der Führungsstil von Halilhodzic zum Anlass seiner Demission geworden. Spieler hatten sich häufiger über den Umgang des mittlerweile 65-jährigen Bosniers beschwert.

Nachfolger soll sehr rasch präsentiert werden

Doch die Entscheidung des japanischen Fußballverbands war offenbar nicht komplett unvorbereitet gefällt worden. Noch in dieser Woche, womöglich sogar noch im Laufe des heutigen Montags, soll der japanische Verband JFA Gerüchten zufolge einen Nachfolger präsentieren. Diesem wird nicht viel Zeit zur Einarbeitung bleiben. Schon am 19.06.2018 begeht Japan den Auftakt in der Gruppe H bei der WM in Russland. Gegner wird im Stadion von Saransk Kolumbien sein. Die weiteren Gruppengegner dieser aus Sicht Japans sicher nicht einfachen Gruppe werden Polen und der Senegal sein.

Japans Bundesliga-Profis enttäuschen in Tests

Der Entlassung von Halilhodzic vorausgegangen waren zwei enttäuschende Ergebnisse in den Tests der Vorwoche. Gegen die beiden nicht für die WM qualifizierten Länder Mali und die Ukraine konnte nicht gewonnen werden.
Gegen Mali spielte man 1:1, gegen die Ukraine unterlag man sogar mit 1:2. Trotz des Einsatzes von Profis aus der Bundesliga wie Shinji Kagawa, Makoto Hasebe und Yuya Osako präsentierte man sich alles andere als WM-reif. In diesem Aspekt soll nun ein neuer Trainer Abhilfe schaffen. Vahid Halilhodzic hatte das Team seit 2015 betreut, bei der WM 2014 war er mit Algerien im Achtelfinale am späteren Weltmeister Deutschland gescheitert.

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