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Perfekt: Christian Pulisic wechselt zum FC Chelsea

Christian Pulisic

Foto: imago/Sven Simon

Schon lange wird über einen Wechsel von Dortmunds Stürmer Christian Pulisic zum FC Chelsea spekuliert. Und wie jetzt bekannt wurde, ist der Wechsel vollzogen. Insgesamt 64 Millionen Euro kassieren die Westfalen für den US-Amerikaner. Allerdings bleibt Pulisic noch bis Sommer beim BVB: Denn der aktuelle Tabellenführer der Bundesliga leiht den Spieler noch bis zum Ende der Saison von den Blues aus, ohne eine Leihgebühr dafür entrichten zu müssen. „Es war immer Christians großer Traum, in der Premier League zu spielen. Das hat sicher auch mit seiner amerikanischen Herkunft zu tun, und infolgedessen war es uns nicht möglich, seinen Vertrag zu verlängern“, begründete BVB-Sportdirektor Michael Zorc. „Vor diesem Hintergrund haben wir uns dafür entschieden, ein – angesichts der geringen Vertragsrestlaufzeit – außerordentlich lukratives Angebot des FC Chelsea nun anzunehmen.“

Zorc glaubt, dass Pulisic bis Sommer alles reinwerfen wird

Zorc ist davon überzeugt, dass Pulisic auch für den Rest der Saison alles dafür geben wird, damit die Mannschaft weiterhin erfolgreich agieren kann. „Christian Pulisic ist ein charakterlich einwandfreier Spieler. Ich bin sicher, dass er in den kommenden Monaten alles dafür tun wird, um seine große Qualität ins Team einzubringen und mit seinen Mannschaftskollegen Borussia Dortmunds sportliche Ziele zu erreichen“, so Zorc weiter.

Pulisic in der laufenden Saison nur noch in untergeordneter Rolle

Pulisic kam 2015 von den PA Classics in die U17 von Borussia Dortmund und wechselte 2016 von der U19 in den Profikader der Westfalen. Der 23-fache Nationalspieler absolvierte 115 Einsätze für den BVB, erzielte dabei 15 Tore und bereitete 24 weitere vor. In der laufenden Saison spielte er jedoch keine so große Rolle mehr bei Borussia Dortmund. Er verpasste vier Ligaspiele wegen muskulärer Probleme, in zwei weiteren Spielen wurde er nicht berücksichtigt. Fünfmal nur stand er in der Startelf, auf den ersten Saisontreffer wartet er noch vergeblich. Einzig in der UEFA Champions League gegen den FC Brügge sowie im FSB-Pokal gegen den 1. FC Union Berlin war er vor dem Tor erfolgreich. Gegen die „Eisernen“ brillierte er: Er erzielte in der 40. Minute das Tor zum 1:0 und bereitete die anderen beiden Treffer des BVB in der 73. (Maximilian Philipp) sowie in der 121. (Marco Reus per Elfmeter) vor.

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