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Peter Hackenberg kehrt zu Alemannia Aachen zurück

Für Peter Hackenberg ist es die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte: Der Innenverteidiger unterschrieb bei Alemania Aachen einen neuen Vertrag bis zum Juni 2019. Hackenberg spielte schon einmal für die Schwarz-Gelben: Zwischen 2013 und 2015 absolvierte er 76 Regionalligaspiele in Aachen. Zuletzt war er vereinslos und hielt sich am Tivoli fit. Zuvor war der 28-jährige Defensivspieler bei der KAS Eupen in Belgien und konnte mit der Mannschaft den Aufstieg in die erste Liga feiern, absolvierte in der höchsten belgischen Spielklasse insgesamt 20 Spiele.

Kilic wollte Hackenberg schon länger zurückholen

Als Hackenberg vor zwei Jahren die Alemannia verlassen musste, geschah das nicht freiwillig. Denn gemeinsam mit Bastian Müller und Torwart Fredric Löhe soll er einer von drei Rädelsführern einer Revolte gegen den damaligen Trainer Christian Benbennek gewesen sein, zumindest meinte das der ehemalige sportliche Leiter Alexander Klitzpera. Doch diese Zeiten sind vorbei und der neue Trainer, Fuat Kilic, hält große Stücke auf den Innenverteidiger. Daher versuchte er schon länger, Hackenberg zurück nach Aachen zu holen. Kilic betonte während der Vertragsunterschrift, dass der Spieler auf eine Menge Geld verzichtet habe und dass einige Sponsoren dabei geholfen haben, den 28-jährigen verpflichten zu können. „Wir freuen uns, dass Peter Hackenberg sich dazu entschieden hat, zu seiner alten Wirkungsstätte zurückzukehren. Ich bin überzeugt, dass er unserer jungen Truppe durch seine Erfahrung und seine Professionalität auf und neben dem Platz enorm weiterhelfen wird“, sagt Fuat Kilic.

Entscheidung gegen Engagement in Übersee

Hackenberg hatte einige Angebote aus dem Ausland, auch aus Übersee. Das wäre natürlich eine tolle und neue Erfahrung gewesen, gemeinsam mit seiner Frau, einer promovierten Ärztin, hatte Hackenberg lange über den nächsten Karriereschritt nachgedacht. Und er entschied sich letztendlich für die Region, in der er schon seit Langem wieder heimisch geworden ist. Der gebürtige Eutiner sagte: „Ich bin stolz, wieder das Trikot der Alemannia tragen zu dürfen und hoffe der Mannschaft mit meiner Erfahrung weiterhelfen zu können. Aachen ist für mich inzwischen meine zweite Heimat geworden, daher freue ich mich umso mehr über meine Rückkehr an den Tivoli“.

Kurcharzik, Förster, Suzuki: Sie werden im Winter gehen

Durch die Rückkehr von Hackenberg wird es für Karim Kucharzik noch unwahrscheinlicher, bei der Alemannia zum Einsatz zu kommen. „Das ist ein guter Junge. Es bringt nichts, wenn er hier versauert“, so Kilic. Damit steht wohl bereits fest, dass Kucharzik neben Alexander Förster, Haydar Kilic und Ryo Suzuki den Klub in der Winterpause verlassen wird. Für die Spieler des Regionalligisten beginnt das Training heute Nachmittag um 15 Uhr, trainiert wird allerdings erst einmal in der Halle. Die Mannschaft steht in der Regionalliga West derzeit auf dem fünften Tabellenplatz und wird am 10. Februar 2018 vermutlich das erste Spiel der Rückrunde gegen Westfalia Rhynern bestreiten. Da aber noch zwei Nachholspiele aus der Hinrunde zu absolvieren sind, kann sich an dem Zeitplan noch etwas ändern.

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