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Peter Stöger steht als Nachfolger von Peter Bosz beim BVB fest

Foto: Peter Stöger/Imago/Kirchner-Media


Nach dem Bundesligaspiel zwischen dem BVB und dem SV Werder Bremen trafen sich Sportdirektor Michael Zorc und BVB-Präsident Hans-Joachim Watzke riefen den Mannschaftsrat um Nuri Sahin, Marcel Schmelzer und Marco Reus zusammen, um über die Situation zu sprechen. Dortmund verlor das Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten mit 1:2, alle Maßnahmen, die Trainer Peter Bosz getroffen hatte, verpufften. Damit ist der Coach nicht mehr zu halten, wie jetzt während der Pressekonferenz vor wenigen Minuten bestätigt wurde. Außerdem ist jetzt auch klar, wer ab sofort die Nachfolge des Niederländers antreten wird: Der ehemalige Trainer des 1. FC Köln, Peter Stöger, übernimmt bis zum Ende der Saison die Mannschaft.

Watzke dankt ausdrücklich Peter Bosz für seine Arbeit

„Wir haben gestern Abend in einem Gespräch mit Peter Bosz entschieden, dass wir ihn mit sofortiger Wirkung freigestellt haben. Das war sehr emotional aber zeitgleich auch sehr stilvoll. Bosz hat sich bei uns für unser Vertrauen bedankt.“, so der Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. „Ich möchte mich im Namen aller Borussen dafür bedanken, was er hier bei uns geleistet hat. Wir halten ihn nach wie vor für einen großartigen Trainer und einen großartigen Menschen.“

Stöger wird bis Ende der Saison die Mannschaft trainieren

„Wir sind ihm, Peter Stöger, unendlich dankbar, dass er uns in dieser schwierigen Situation helfen möchte und mit uns die Saison zu Ende bringen will. Wir sind da nicht besonders geübt drin, mitten in der Saison den Trainer zu wechseln. Wir noch nicht einmal einen Vertrag unterschrieben“, so Watzke, der gleich danach ankündigte, dass Stöger in den nächsten Tagen einen Vertrag bis zum 30.06.2018 unterschreiben wird. Dem 1. FC Köln sprach Watzke ebenfalls seinen Dank aus, der sein Okay für diesen Wechsel gegeben hatte, denn der Vertrag von Stöger wäre noch bis Ende des Jahres weitergelaufen. Ein Ziel bis zum Ende der Hinrunde ist für Stöger und die Mannschaft nicht festgelegt worden.

Michael Zorc legt viel wert auf die erfolgreichen Jahre von Stöger beim 1. FC Köln

Michael Zorc betonte, wie schwer ihm die Entscheidung gefallen ist, Peter Bosz als Trainer zu entlassen. „Die Entscheidung war allerdings unumgänglich“, so Zorc. „Peter Stöger hat in Köln vier Jahre sehr gute Arbeit geleistet und gezeigt, dass seine Mannschaft sehr große Stabilität auszeichnet. Das ist etwas, was uns momentan am meisten fehlt. Vor allem in der Defensive. Wir erhoffen uns von Peter und seinem Team, dass wir das so schnell wie möglich hinkriegen.“

Peter Stöger nimmt es als gute Gelegenheit an

„Aufgrund des Gespräche habe ich das Gefühl, dass man es sehr gerne hätte, dass ich diese Situation jetzt annehmen, weil Hilfe gebraucht wird. Für mich eine überraschende Situation aber auch eine tolle Möglichkeit für mich. Ich freue mich riesig drauf, mit dieser Mannschaft und diesem Stadion Trainer sein zu dürfen. Ich gehe diese Geschichte mit sehr viel Freude und sehr viel Emotionen an. Es ist für einen Trainer, der in dieser Saison erst drei Punkte gemacht hat, ein überraschender Vertrauensbeweis.“

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Kommentare


Kölsch Blood 10. Dezember 2017 13:43 um 13:43

Meiner Meinung nach hat Stöger schön den 1Fc Köln heruntergewirtschaftet…alles kühl kalkuliert….um zu Dortmund zu kommen …
Hoffentlich haben die jetzt den Schwarzen Peter…

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