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Peters verlässt Schalke

Sportlich macht der FC Schalke 04 schwere Zeiten durch. Und abseits des Platzes sorgt der Revierklub ebenfalls für Schlagzeilen. Stichwort Härtefallanträge für Fans. Unter anderem deshalb muss der langjährige Finanzvorstand Peter Peters nun gehen. Anders als zuerst verkündet, geht er nicht freiwillig.

Peters und die Härtefall Affäre

Nach Informationen von Bild ist der Finanzchef über die “Härtefall-Affäre” gestolpert. Das Schreiben an die Anhänger soll das Fass zum Überlaufen gebracht haben, welches jedoch durch andere Vorkommnisse bereits bis fast an den Rand gefüllt war. So formuliert es die Zeitung. Demnach hängt Peters, der seit dem Jahr 1993 im verein tätig ist, negativ an, dass in seiner Amtszeit 197 Millionen Euro Schulden angehäuft wurden, welche in der aktuellen Coronakrise die Existenz des Vereins bedrohen.
Zuletzt soll sich der 57-Jährige, der ebenfalls stellvertrender DFL-Boss und Vizepräsident beim DFB ist, “immer halbherziger” für die Schalker engagiert haben, so Bild. Dass Peters mehr in der DFB-Zentrale in Frankfurt als in Gelsenkirchen arbeitete, kam demnach nicht gut an.

Wenig Vertrauen

Außerdem wird Peter Peters nicht zugetraut, dass er die Königsblauen auf dem Weg der Ausgliederung der Profi-Abteilung, die möglicherweise Ende 2020 aus wirtschaftlichen Gründen erfolgen soll, angemessen umstrukturieren kann. Als langjähriger Verfechter des e.V. soll er kein glaubhafter Befürworter des Klub-Umbaus sein, lautet ein Vorwurf. Also soll es ein anderer starker Mann an der Spitze richten. Wie es heißt, denken die Verantwortlichen bereits über Alexander Wehrle vom 1. FC Köln nach. Peters hatte übrigens einen unbefristeten Vertrag.

Zitat von Clemens Tönnies

Der FC Schalke 04 selbst äußerte sich rund um die Trennung von Peters weder zu möglichen Nachfolgern noch zu Gründen für das Aus des langjährigen Funktionärs. Auch Clemens Tönnies zeichnete am Wochenende weiter das Bild, das Peters den Klub aus eigenem Antrieb heraus verlassen hat. “Peter Peters war über eine sehr lange Zeit ein wesentlicher Teil des FC Schalke. Ich habe Verständnis dafür, dass er sich nach über 27 Jahren anderen Herausforderungen stellen will. Peter ist in den Verbänden hoch anerkannt und ich drücke ihm für die Zukunft beide Daumen!”, so der Aufsichtsrats-Chef in der Bild am Sonntag.

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