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Polizei ermittelt wegen der Ausschreitungen in Köln

1. FC Köln

Foto: imago/Chai v.d. Laage

Bei Zweitligaspiel zwischen dem 1. FC Köln und dem 1. FC Union Berlin fiel durch Krawalle einzelner Fangruppen negativ auf. Insgesamt 28 Personen aus dem Kölner Raum wurden festgenommen, ein Berliner Fanbus wurde bei der Abreise attackiert. Nach Einschätzung der Polizei hat es sich hierbei um eine gezielte und geplante Attacke gehandelt. Es waren etwa 100 Vermummte, die den Fanbus, der von der Polizei begleitet wurde, mit Steinen angriffen. Danach haben mehrere Angreifer mit unbeleuchteten Autos Kurs auf die Polizeibeamten genommen, teilweise konnten diese sich nur durch einen beherzten Sprung vor dem Aufprall retten.

Sind auch Dortmunder Fangruppen beteiligt gewesen?

Der Polizeipräsident Uwe Jacob sprach danach von einer „neuen Dimension der Gewalt nach Fußballspielen“, von „blankem Hass“ und einem „nicht hinnehmbaren Angriff auf unser Rechtssystem.“ Für ihn sei es ein Wunder, dass niemand verletzt wurde. Es sei erschreckend, dass Polizisten, die einen Fanbus begleiten, kein Hindernis mehr darstellten. Es wurden insgesamt sechs Fahrzeuge, mehrere Schlagstöcke, Pyrotechnik sowie andere gefährliche Gegenstände beschlagnahmt. In den nächsten Tagen soll geprüft werden, inwiefern Haftbefehle erteilt werden können. Es gebe Hinweise darauf, dass die Kölner Chaoten von bekannten Personen aus der Dortmunder Fanszene in ihrem Vorhaben unterstützt worden sind.

Polizei und Justiz müssen reagieren

Jetzt müssen Polizei und Justiz auf die „zunehmende Radikalisierung“ reagieren, fordert Natalie Neuen von der Kölner Staatsanwaltschaft. „Sonst haben wir bald keine Fußballspiele mehr, sondern befassen uns nur noch mit Gewalt im Fußball.“ Der 1. FC Köln hat inzwischen die Attacken scharf verurteilt. „Nach unseren derzeitigen Informationen waren an den Vorfällen offenbar auch Personen beteiligt, die vom 1. FC Köln bereits mit einem Stadionverbot belegt sind“, hieß es in einer Stellungnahme. „Das zeigt: Außerhalb des Stadions und abseits unserer Spiele sind die Vereine im Kampf gegen Gewalt auf Polizei und Justiz angewiesen.“

Gab es Absprachen zwischen den Fangruppen?

Derzeit wird auch noch untersucht, ob es Absprachen zwischen den beiden Fangruppen gegeben hat. So ist es durchaus möglich, dass sich Kölner und Berliner Fans verabredet haben, um sich gegenseitig zu verprügeln. Das ist in der gewaltbereiten Fanszene durchaus nichts Ungewöhnliches.

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